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32-jähriger Skifahrer in Lech von Lawine mitgerissen

Der Poizeihubschrauber "Libelle" stand im Einsatz.
Der Poizeihubschrauber "Libelle" stand im Einsatz. ©APA/AFP (Symbolbild)
Am Samstagmittag hat ein 32-jähriger Varianten-Skifahrer im freien Gelände in Lech ein Schneebrett ausgelöst. Der Mann wurde mitgerissen, blieb jedoch an der Oberfläche liegen. Sechs Personen wurden per Hubschrauber geborgen.

Der Lawinenabgang ereignete sich gegen 13.30 Uhr im Bereich "Ochsengümple". Ein 32-jähriger Skifahrer löste im freien Gelände ein kleines Schneebrett aus und wurde in der Folge mitgerissen. Er kam schlussendlich an der Oberfläche zum Liegen.

Gruppe setzte Notruf ab

Die sechsköpfige Gruppe traute sich nach dem Vorfall nicht mehr, selbstständig abzufahren, und setzte einen Notruf ab. Die Bergung aller sechs Personen erfolgte durch den Polizeihubschrauber "Libelle". Alle Beteiligten waren mit vollständiger Notfallausrüstung unterwegs. Zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs herrschte Lawinenwarnstufe 3.

(VOL.AT)

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