Bereits zum dritten Mal treffen Altach und der GAK in dieser Spielzeit aufeinander. Das erste Duell im August im Schnabelholz endete mit einem 1:1. Mit einem ähnlichen Ergebnis wollen sich die Altacher diesmal nicht zufriedengeben.
Nach der Niederlage in der vergangenen Woche bei Ried steht die Mannschaft unter Zugzwang. Mit einem Sieg könnte Altach tabellarisch an den Grazern vorbeiziehen und einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.
Bekannte Gesichter auf Grazer Seite
Beim GAK stehen mehrere Akteure mit Altach-Bezug im Fokus. Andreas Lienhart und Daniel Maderner sind seit längerer Zeit Teil des Vereins. Neu im Trainerteam ist Joachim Standfest, der nun als Co-Trainer erstmals auf seinen ehemaligen Verein trifft.
Sportlich rückt vor allem Ramiz Harakate in den Mittelpunkt. Der Offensivspieler hält aktuell bei zehn Treffern und ist damit bester Torschütze der Steirer.
Personelle Situation bei Altach
Die Altacher müssen auf Ousmane Diawara verzichten, der aufgrund seiner roten Karte gesperrt ist. Auch Anteo Fetahu steht verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. In der Offensive stehen mit Mustapha, Hrstic und Benjamin jedoch Alternativen bereit.
Heimstärke als Hoffnungsträger
Die Zielsetzung ist klar: Altach will wieder anschreiben und den Abstand zum Tabellenende vergrößern. Gleichzeitig wäre ein Erfolg der erste Sieg gegen den GAK seit dessen Wiederaufstieg.
Entscheidend könnte dabei einmal mehr die Unterstützung im Schnabelholz sein. In dieser Saison konnten die Rheindörfler bereits mehrfach von ihrer Heimstärke profitieren.
(VOL.AT)