Aus der Vorfreude wird Realität: An der Volksschule Markt in Götzis haben die Bauarbeiten für die umfassende Sanierung und den Neubau begonnen. Seit den Sommerferien wird auf dem Schulgelände gearbeitet, während die Schülerinnen und Schüler für die kommenden zwei Jahre in das moderne Ausweichquartier in der Altacher Straße übersiedelt sind.
Die Marktgemeinde investiert rund 34 Millionen Euro in das Großprojekt. Während der Bauzeit findet der Unterricht in der eigens errichteten Containerschule in Holzbauweise statt. Diese bietet neben Klassenräumen auch Lernnischen, Gruppenräume sowie Aufenthaltsbereiche und soll einen möglichst reibungslosen Schulbetrieb gewährleisten.
Bei einem Lokalaugenschein am Freitag waren bereits erste Bauarbeiten auf dem Schulareal zu beobachten. Mit den Arbeiten beginnt die rund zweijährige Bauphase, an deren Ende die Volksschule umfassend modernisiert sein wird.
Geplant sind unter anderem flexible Lernräume, eine Bibliothek, eine großzügige Aula sowie eine neue Doppelturnhalle.
Nach der Fertigstellung für das Schuljahr 2028/29 kehren die Schülerinnen und Schüler in das erneuerte Schulgebäude zurück. Das Ausweichquartier wird anschließend wieder rückgebaut.
(VOL.AT)