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Cristiano Ronaldo will in die Deutsche Bundesliga

Superstar Cristiano Ronaldo.
Superstar Cristiano Ronaldo. ©AP
"Es ist wahr", schreibt die "Bild-Zeitung". CR7 will angeblich unbedingt zur Borussia Dortmund wechseln.

Laut einem Bericht von "CBS Sports" steht Cristiano Ronaldo einem Wechsel zu Borussia Dortmund offen gegenüber. Der portugiesische Superstar will ja auch in der neuen Saison unbedingt in der Champions League spielen. Wie die "Bild" berichtet, seien die Gerüchte wahr. "Superstar Cristiano Ronaldo (37) will unbedingt zu Borussia Dortmund wechseln", schreibt "Bild.de" Man könne Berichte aus England bestätigen. Das wäre jedenfalls eine absolute Sensation, nachdem ein Transfer zum FC Bayern München ja gescheitert ist.

Die spanische Zeitung "AS" hatte bereits am Dienstag berichtet, dass es zwischen Ronaldo und Borussia Dortmund bereits einen Kontakt gibt. Ronaldos Berater Jorge Mendes arbeitet laut dem US-amerikanischen TV-Sender, der sich auf Quellen aus dem United-Umfeld beruft, bereits seit Wochen aktiv an einem Wechsel ins Ausland.

Was spricht dafür und was dagegen?

Für einen Transfer in die Bundesliga spricht, dass es nach Italien, Spanien und England die vierte europäische Top-Liga wäre, in der sich CR7 beweisen könnte. Dagegen spricht wohl das Mega-Gehalt von Ronaldo, der bei Manchester United - wie kolportiert wird - 29 Millionen Euro pro Saison verdient.

CR7 zum BVB: Macht das Sinn?

Aber Ronaldo zum BVB, macht das überhaupt Sinn? Nach der Krebserkrankung von Stürmer Sébastien Haller hatten die Dortmunder vor kurzem erst den 34-jährigen Anthony Modeste als Ersatz verpflichtet. Damit gilt das Transferbudget derzeit eigentlich als ausgeschöpft. Und trotzdem soll der BVB sich laut "AS" nun auch noch mit dem 37 Jahre alten Großverdiener Ronaldo beschäftigen, weil dieser mehr Tore garantieren könne als Modeste? Logisch erscheint das nicht.

Spekulationen um CR7

Dennoch dürften mit jedem Tag wohl weitere Spekulationen um die Zukunft des Portugiesen hinzukommen. Nach dem verpatzten Saisonstart von Manchester United soll Trainer Erik ten Hag mittlerweile bereit sein, Ronaldo noch in diesem Transferfenster zu verkaufen. Laut Sky sollen Atlético Madrid und der FC Chelsea interessiert sein. Weitere angebliche Interessenten könnten demnächst folgen, auch Sporting Lissabon - der Jugendverein von CR7 - könnte noch eine Möglichkeit sein. (VOL.AT, dpa)

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