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Dachstuhlbrand in Hohenems – Zeugen berichten von Explosion

Großeinsatz in Hohenems: Dachstuhl stand in Flammen
Großeinsatz in Hohenems: Dachstuhl stand in Flammen ©VOL.AT/Vlach
In Hohenems ist es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zu einem Dachstuhlbrand gekommen. Laut Einsatzleiter zeigte sich zunächst nur eine leichte Feuerentwicklung am Dach.

Zwei Atemschutztrupps starteten sofort die Innenbrandbekämpfung, parallel wurde von außen über eine Leiter gelöscht.

Rasches Eingreifen verhinderte Schlimmeres

Als die ersten Kräfte am Einsatzort eintrafen, war am Dach bereits Rauch sichtbar. Umgehend rückten zwei Atemschutztrupps in das Gebäude vor, um den Brand von innen zu bekämpfen.

Gleichzeitig wurde eine Außenbrandbekämpfung über die Drehleiter eingeleitet. Der Brand befand sich nach ersten Informationen im zweiten Obergeschoss und griff nicht auf weitere Gebäudeteile über. Durch das koordinierte Vorgehen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden.

Zeugen berichten von Explosion

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich niemand im Haus. Verletzt wurde nach derzeitigem Stand ebenfalls niemand. Zeugen gaben an, vor Ausbruch des Feuers eine Explosion wahrgenommen zu haben. Ob diese tatsächlich Auslöser des Brandes war, ist derzeit allerdings noch unklar. Eine offizielle Bestätigung dafür liegt bislang nicht vor.

Großaufgebot an Einsatzkräften

Insgesamt standen acht Fahrzeuge und rund 50 Einsatzkräfte im Einsatz. Neben der Feuerwehr Hohenems waren auch die Wehren aus Altach und Mäder vor Ort, um die Lage unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.

Bilder und Videos zum Einsatz gibt es mit VOL.AT+

Mehrere Feuerwehren standen mit rund 50 Einsatzkräften im Einsatz, um die Flammen rasch unter Kontrolle zu bringen. ©VOL.AT/Vlach
Über die Drehleiter bekämpften Feuerwehrleute den Dachstuhlbrand in Hohenems von außen, während im Inneren Atemschutztrupps im Einsatz standen. ©VOL.AT/Vlach
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Unter Flutlicht und bei nasser Fahrbahn sicherten die Einsatzkräfte die Brandstelle ab, während über die Drehleiter letzte Glutnester im Dachbereich kontrolliert wurden. ©VOL.AT/Vlach
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Rund 50 Einsatzkräfte standen in der Nacht im Einsatz und koordinierten die Löscharbeiten sowie die Absicherung der Brandstelle. ©VOL.AT/Vlach
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Ein Tanklöschfahrzeug vor dem betroffenen Wohnhaus. ©VOL.AT/Vlach
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Ein Feuerwehrmann behält die Schlauchleitungen im Blick. ©VOL.AT/Vlach

(VOL.AT)

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