Während viele Betriebe im Ländle noch händeringend nach Personal suchen, nutzen Vorreiter bereits Künstliche Intelligenz, um Routineaufgaben zu automatisieren. Die Eventreihe "ahead x vorarlberg by VOL.AT" zeigt Unternehmern nun, wie sie sich diesen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern, ganz ohne IT-Studium.
Der Druck auf Vorarlbergs kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wächst. Die Auftragsbücher sind voll, doch es fehlt an allen Ecken und Enden an qualifiziertem Personal. Gleichzeitig fressen administrative Aufgaben – von der Angebotserstellung bis zur Kundenkommunikation – wertvolle Zeit, die im Kerngeschäft fehlt. Die Lösung für dieses Dilemma liegt für viele Experten nicht in noch mehr Stellenanzeigen, sondern in der intelligenten Automatisierung.
„Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsszenario mehr für Tech-Giganten im Silicon Valley. Sie ist das strategische Werkzeug, mit dem heimische Betriebe den Fachkräftemangel heute schon abfedern können“, erklärt Marco Moosbrugger, KI-Experte und Speaker bei der Eventreihe ahead x vorarlberg by VOL.AT.
Über Marco Moosbrugger
Der Effizienz-Architekt: Wie Marco Moosbrugger Vorarlbergs Unternehmen fit für die KI-Ära macht
Dornbirn. Wenn es um die Frage geht, wie Künstliche Intelligenz (KI) vom abstrakten Schlagwort zum messbaren Wettbewerbsvorteil wird, führt in Vorarlberg kein Weg an ihm vorbei: Marco Moosbrugger. Als Gründer von „AI Development“ und Dozent am Digital Campus Vorarlberg hat er sich einen Namen als der Experte gemacht, der KI nicht nur erklärt, sondern sie tief in die Arbeitsprozesse von Unternehmen integriert. Innerhalb der Event-Reihe „ahead“ ist er der Mann für die Praxis, der zeigt, wo das größte Potenzial für Zeitersparnis und Innovation schlummert.
Marco Moosbrugger ist ein Überzeugungstäter in Sachen Automatisierung. Sein Ansatz ist so präzise wie unternehmerisch: Er betrachtet KI nicht als technisches Spielzeug, sondern als strategisches Werkzeug zur Bewältigung des Fachkräftemangels und zur massiven Steigerung der Produktivität. Während andere noch über die Theorie philosophieren, baut Moosbrugger bereits intelligente KI-Agenten, die repetitive Aufgaben autonom erledigen.
„KI ist kein Projekt, sondern ein neuer Standard“
„Viele Unternehmen in der Region haben die Sorge, dass sie für KI eine riesige IT-Abteilung brauchen. Das Gegenteil ist der Fall“, erklärt Moosbrugger. „Moderne Low-Code-Tools und lokale KI-Lösungen ermöglichen es selbst kleinen und mittleren Betrieben (KMU), ihre Prozesse radikal zu verschlanken. Mein Ziel ist es, dass die Mitarbeiter wieder Zeit für ihr Kerngeschäft haben, während die Maschine im Hintergrund die Routine erledigt.“
Innerhalb der „ahead“-Tour übernimmt Moosbrugger den Part des Realisten. Er räumt mit Mythen auf und zeigt in seinen Masterclasses, wie Unternehmen den EU AI Act einhalten, ihre Daten schützen und gleichzeitig maximale Effizienz herausholen. Sein Fokus liegt dabei auf der Implementierung: Vom automatisierten Kundensupport bis hin zur KI-gestützten Datenanalyse zeigt er Lösungen, die morgen im Betrieb funktionieren.
Vom Dozentenpult in die Praxis. Seine Tätigkeit als Dozent am Digital Campus Vorarlberg und als Referent für das Land Vorarlberg macht Marco Moosbrugger zu einem gefragten Vermittler zwischen Technologie und Wirtschaft. Er versteht es, komplexe technische Zusammenhänge verständlich aufzubereiten und so darzustellen, dass sie für Entscheidungsträger unmittelbar anwendbar werden. „In der Zusammenarbeit mit Lukas Wagner und Marco Esposito bei ‚ahead‘ steht für mich der Transfer in die Wirtschaft im Mittelpunkt. Wir machen das Land nicht nur KI-fit, sondern nachhaltig zukunftssicher“, betont der Experte.
Besonders am Herzen liegt ihm dabei die Befähigung der Teams vor Ort. In den „ahead x business“ Workshops zeigt er Unternehmern und Führungskräften nicht nur, was KI kann, sondern wie sie ihre Mitarbeiter auf diese Reise mitnehmen. Für Moosbrugger ist klar: Die KI-Transformation gelingt nur, wenn das Werkzeug verstanden und sicher geführt wird.
Über Marco Moosbrugger: Marco Moosbrugger ist selbstständiger Berater, Speaker und Trainer für Künstliche Intelligenz und Prozessautomatisierung. Als Gründer von AI Development e.U. unterstützt er Unternehmen dabei, KI sinnvoll in ihre Abläufe zu integrieren. Er ist Dozent am Digital Campus Vorarlberg und ein gefragter Impulsgeber für Kammern, Verbände und das Land Vorarlberg, wenn es um die praktische Anwendung von KI geht.
KI-Agenten als digitale Mitarbeiter. Die Zeiten, in denen KI nur einfache Texte schreiben konnte, sind vorbei. Moosbrugger rückt sogenannte "KI-Agenten" in den Fokus. Das sind intelligente Programme, die eigenständig Aufgabenketten übernehmen können. "Stellen Sie sich vor, ein digitaler Assistent liest Ihre Kundenanfragen, gleicht sie mit Ihrem Kalender und Ihrem Warenbestand ab und formuliert ein fertiges Angebot – und das in Sekundenbruchteilen", so Moosbrugger. "Das ist keine Magie, das ist angewandte Effizienz. Für Unternehmer bedeutet das einen massiven Gewinn an produktiven Arbeitsstunden."
Wer diese Entwicklung verschläft, riskiert, von der Konkurrenz überholt zu werden. Betriebe, die Routineaufgaben an KI auslagern, können schneller, günstiger und kundenorientierter agieren.
Der niedrigschwellige Einstieg im Ländle
Trotz der offensichtlichen Vorteile zögern viele Unternehmer noch. Die Angst vor komplexer Technik oder hohen Implementierungskosten bremst die Innovation. Genau diese Hürde will ahead x vorarlberg by VOL.AT in den kommenden Tagen abbauen.
Die Eventreihe, die in Bludenz, Feldkirch, Götzis und Hard Station macht, richtet sich ganz bewusst nicht an KI-Experten oder Programmierer. "Wir wollen Vorarlbergs Wirtschaft ‚KI-fit‘ machen, indem wir zeigen, wie verblüffend einfach der Einstieg sein kann", betont Initiator Lukas Wagner. Das Format setzt auf Infotainment und praktische Live-Demos, die beweisen, dass die leistungsstärksten Tools oft schon mit wenigen Klicks nutzbar sind.
"Unternehmer müssen nicht verstehen, wie die KI im Hintergrund programmiert ist", bringt es Marco Moosbrugger auf den Punkt. "Sie müssen nur verstehen, wie sie diese Technologie nutzen können, um ihrem Betrieb einen handfesten Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Wer das erkennt, hat im aktuellen Marktumfeld die Nase vorn."
Wer das Event aktiv mitgestalten möchte, kann vorab konkrete Fragen rund um Künstliche Intelligenz einreichen und damit inhaltliche Schwerpunkte setzen. Gleichzeitig wird so der Vorteilspreis gesichert: Statt 49 Euro kostet das Ticket aktuell 30 Euro – jetzt KI-Fragen einreichen und Ticket sichern.
Du hast Fragen zum Event oder möchtest ein Ticket telefonisch bestellen? Unter +43 650 8772944 ist das Team erreichbar und gibt gerne Auskunft zu Ablauf, Terminen und Teilnahme.
ahead x vorarlberg by VOL.AT
Häufige Fragen
Was ist ahead?
ahead ist ein innovatives Event-Format, das komplexe Zukunftsthemen wie
Künstliche Intelligenz verständlich und greifbar macht.
Durch die Verbindung von packenden Infoshows und praxisnahen Masterclasses bietet ahead Orientierung in einer Welt im Wandel.
Gemeinsam mit regionalen Partner:innen schafft das Format Raum für Austausch, Inspiration und konkrete Umsetzung.
Für wen ist die Veranstaltung gedacht?
Für alle! Ob Unternehmer:in, Angestellte:r, Studierende oder einfach nur neugierig – die Inhalte sind so aufbereitet, dass jede:r ohne Vorwissen folgen kann.
Brauche ich technisches Vorwissen, um etwas mitzunehmen?
Nein. Alles wird verständlich erklärt – mit Praxisbeispielen, Live-Demos und klaren Antworten statt Fachchinesisch.
Warum sollte ich gerade jetzt teilnehmen?
KI verändert unseren Alltag rasanter, als viele glauben.
Wer jetzt versteht, wie sie funktioniert und wo Chancen & Risiken liegen, verschafft sich einen echten Vorsprung.
Was ist im Ticketpreis enthalten?
Zugang zur Veranstaltung, inspirierende Vorträge, spannende Diskussionen, Live-Demos sowie die Möglichkeit, direkt mit Ausstellern und Expert:innen ins Gespräch zu kommen.
Kann ich über meinen Arbeitgeber teilnehmen?
Ja! Viele Unternehmen nutzen das Event, um Mitarbeiter:innen fit für die Zukunft zu machen. Arbeitgeber können Tickets gesammelt oder über Sponsorenrabatte günstiger erwerben.
Wer steckt hinter ahead.at?
ahead ist eine unabhängige Eventreihe, die von Lukas Wagner initiiert wurde – in enger Partnerschaft mit lokalen Unternehmen, Medienhäusern und Bildungseinrichtungen.
Das Veranstaltungsformat wird von der Eventagentur Martin & Klein ausgetragen.