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Kultrennen "Der Weiße Ring": Sieger kommen aus Vorarlberg und der Schweiz

Die Sieger des Weißen Rings 2026: Ben Sittel (2.), Paulina Wirth (2.), Cornelius Deuring (1.), Nicole Strässle-Frei (1.), Riccardo Rädler (3.) und Pia Lingg (3.).
Die Sieger des Weißen Rings 2026: Ben Sittel (2.), Paulina Wirth (2.), Cornelius Deuring (1.), Nicole Strässle-Frei (1.), Riccardo Rädler (3.) und Pia Lingg (3.). ©Simon Rainer/Lech Zürs Tourismus GmbH
Mit der 20. Ausgabe des traditionsreichen Skirennens "Der Weiße Ring – Das Rennen" hat Lech Zürs am Samstag ein Jubiläum gefeiert.

Bei besten äußeren Bedingungen und strahlendem Sonnenschein gingen über tausend Teilnehmer auf die rund 22 Kilometer lange Strecke, die Lech, Zürs, Zug und Oberlech verbindet. Insgesamt waren rund 5.500 Höhenmeter zu bewältigen.

Gefahren wurde – wie im Vorjahr – auf der bewährten Route mit Neutralisierung des Madlochs. Die anspruchsvolle Linienführung verlangte von den Teilnehmern höchste Konzentration, Ausdauer und saubere Technik.

Strässle-Frei und Deuring gewinnen Jubiläumsausgabe

In der Gesamtwertung der Damen setzte sich die Schweizerin Nicole Strässle-Frei mit einer Zeit von 53:18,40 Minuten durch. Auf Rang zwei folgte die Vorarlbergerin Paulina Wirth (53:25,85), Dritte wurde Pia Lingg, ebenfalls aus Vorarlberg, mit einer Zeit von 53:41,93.

Die Schweizerin Nicole Strässle-Frei konnte sich bei den Damen dern Sieg sichern.

Die schnellsten fünf Damen

  1. Nicole Strässle-Frei (SUI) – 53:18,40
  2. Paulina Wirth (AUT) – 53:25,85
  3. Pia Lingg (AUT) – 53:41,93
  4. Lea Lipburger (AUT) – 53:46,52
  5. Nadine Thaler (AUT) – 53:47,64

Bei den Herren konnte Vorjahressieger Cornelius Deuring aus Vorarlberg seinen Titel erfolgreich verteidigen. Er gewann erneut mit einer Zeit von 52:45,19 Minuten. Der Deutsche Ben Sittel belegte mit 52:47,90 Minuten den zweiten Platz. Dritter wurde der Vorarlberger Riccardo Rädler mit einer Zeit von 52:48,17.

Cornelius Deuring sicherte sich den Tagessieg. Bereits im Vorjahr hatte er das Kultrennen für sich entschieden. ©Philipp Steurer

Die schnellsten fünf Herren

  1. Cornelius Deuring (AUT) – 52:45,19
  2. Ben Sittel (GER) – 52:47,90
  3. Riccardo Rädler (AUT) – 52:48,17
  4. Marco Heidegger (AUT) – 52:51,30
  5. Moritz Marko (AUT) – 52:51,44

Sportlicher Höhepunkt mit Tradition

Das Jubiläumsrennen stand einmal mehr für die besondere Verbindung aus sportlichem Ehrgeiz, alpiner Herausforderung und gelebter Skikultur. "Der Weiße Ring – Das Rennen" ist längst mehr als ein Wettkampf gegen die Zeit – es ist ein gemeinsames Erlebnis für ambitionierte Rennläufer, begeisterte Hobbysportler und zahlreiche Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Gesellschaft.

Snowboard: Siege für Belgien und Deutschland

Bei den Damen holte sich Judith Zembrott aus Deutschland den Sieg in der Snowboard-Wertung. Sie erreichte das Ziel nach 1:00:49,23 Stunden. Auf Platz zwei folgte ihre Landsfrau Christiane Hirt (1:01:22,96). Rang drei sicherte sich Caroline Weinl aus Sulz in Vorarlberg mit einer Zeit von 1:02:15,40.

Im Snowboard-Rennen setzte sich der Belgier Manfred Jonckheere durch. Er bewältigte die Strecke in 57:27,45 Minuten. Nur knapp dahinter folgte der Deutsche Felix Maximilian Wild mit einer Zeit von 57:28,94 Minuten. Platz drei ging an Max Wührer aus Österreich, der nach 58:28,95 Minuten ins Ziel kam.

Die schnellsten Zehn des Tages

  1. Cornelius Deuring (AUT) – 52:45,19
  2. Ben Sittel (GER) – 52:47,90
  3. Riccardo Rädler (AUT) – 52:48,17
  4. Marco Heidegger (AUT) – 52:51,30
  5. Moritz Marko (AUT) – 52:51,44
  6. Kevin Rederer (AUT) – 52:52,06
  7. Frederic Berthold (AUT) – 52:54,29
  8. Gian Adank (SUI) – 52:55,60
  9. Mike Nadig (SUI) – 52:57,94
  10. Dieter Bischof (AUT) – 53:01,06

Alle Ergebnisse finden Sie hier

Interviews mit den zwei schnellsten Damen und dem Tagessieger im Premiumbereich

Die Siegerin Nicole Strässle-Frei im VN-Interview

Die zweitplatzierte Paulina Wirth im VN-Interview

Der Tagessieger Cornelius Deuring im VN-Interview

(red.)

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