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Dick im Gasflaschengeschäft

Die Täter gaben alles zu.
Die Täter gaben alles zu. ©VOL.AT/Eckert
Mit Retourware besserten die zwei Arbeitslosen ihr Einkommen auf, wurden nun aber verurteilt.

Und es ist nicht das erste Mal. Der 42-jährige Erstangeklagte bringt es auf 17 Eintragungen, der 30-jährige Kumpel auf immerhin zwölf. Beide wurden nach ihrer letzten Verurteilung rasch rückfällig, nun sitzen sie wieder auf der Anklagebank. Dieses Mal geht es darum, dass sie in Firmengelände und Schrebergärten eindrangen, um dort gelagerte Gasflaschen zu stehlen, um sie dann bei Tankstellen abzugeben und 40 bis 50 Euro Pfand zu kassieren. Dreizehn mal funktionierte der Trick, dann brachte die Zahl offenbar Unglück, sie wurden geschnappt.

Tipp bekommen

Eine Tankstellenangestellte schöpfte Verdacht und verständigte die Polizei. Als diese kam, um ihre Aussage aufzunehmen, kamen zufällig wieder die beiden Ganoven samt Gasflasche anmarschiert. Sie gaben alles zu, was ihnen mildernd angerechnet wurde. 15 Monate Haft gab es für Beide - der Erstangeklagte bekommt noch 120 Tage alten Strafrest dazu. Das Urteil akzeptierten sie, es ist rechtskräftig, denn auch die Staatsanwältin stimmte zu.

(VOL.AT)

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