Diensthund "Siegfried" in Vorarlberg auf Streife
Der junge Diensthund Siegfried „Sigi“ trat mit dem stolzen Alter von 8 Wochen bei der Bundespolizei ein und ist seit nunmehr Juli 2020 in Vorarlberg im Dienst.
Gründliche Ausbildung
Der Diensthundeführer „DHF“ und sein Junghund „JH“ durchlaufen die übliche Diensthunde Ausbildung. Was heißt, dass er neben den 3 Modulen im Bundesausbildungszentrum „BAZ“ Bad Kreuzen in Oberösterreich mit ca 6, 10 und 15 Monaten an den monatlichen Diensthundeübungen und Junghundeübungen im Lande für seine kommende Tätigkeit vorbereitet und am Ende seiner Ausbildung durch eine Abschlussüberprüfung zertifiziert wird.
Das muss ein Diensthund können
Dies bedeutet, dass er im Alter zwischen 17 und 20 Monaten einsatzfähig wird. Mit der Abschlussprüfung werden folgende Fähigkeiten festgestellt: Unterordnung, Fährtenarbeit, Stöbern Gegenstände, Stöbern Personen und der Schutzdienst. Im Zuge seiner Ausbildung wird je nach Bedarf an Sonderverwendung im Lande und Eignung des Diensthundes entschieden, welche Zusatzausbildung er im Anschluss durchlaufen wird. Hier stehen folgende zur Auswahl: Suchtmittelspürhund, Sprengstoffspürhund, Blut- u Leichenspürhund, Brandmittelspürhund“.
(VOL.AT)