Dornbirn sammelt Ideen für besseren Fuß- und Radverkehr
Online-Plattform noch bis 31. Mai geöffnet
Noch bis Ende Mai können Dornbirner:innen auf einer Online-Plattform Hinweise, Ideen und konkrete Verbesserungsvorschläge einbringen. Gesucht werden unter anderem Rückmeldungen zu gefährlichen Stellen, fehlenden Verbindungen oder Verbesserungen bei Geh- und Radwegen.
Laut Stadt Dornbirn sollen die eingebrachten Vorschläge direkt in die weiteren Planungen einfließen. Parallel dazu führen beauftragte Fachbüros derzeit Erhebungen im Stadtgebiet durch. Die gesammelten Daten und Rückmeldungen werden anschließend ausgewertet und zu konkreten Maßnahmenvorschlägen weiterentwickelt. Die Ideenplattform ist unter www.dornbirn.at/plattformfussundradverkehr erreichbar.
Grundlage ist das Gesamtverkehrskonzept
Die Arbeiten bauen auf dem im Herbst 2025 beschlossenen Gesamtverkehrskonzept auf. Bereits damals wurden im Rahmen eines Bürger:innenrats und eines Bürger:innencafés erste Anliegen aus der Bevölkerung gesammelt. Diese Ergebnisse sollen nun gemeinsam mit den aktuellen Rückmeldungen berücksichtigt werden.
Begleitet wird der Prozess von einem Expert:innenrat mit Vertreter:innen aus Fachbereichen, Interessenvertretungen und der Politik. Die Ergebnisse des Masterplans und des Radverkehrskonzepts sollen laut Stadt bis Ende des Jahres der Stadtpolitik vorgelegt werden.
Die Projekte stehen zudem im Zusammenhang mit Dornbirns Aktivitäten als "Pionierstadt" im Rahmen der Mission "Klimaneutrale Städte". "Wir wollen wissen, wo es im Alltag Verbesserungsbedarf gibt. Deshalb laden wir alle Dornbirner:innen ein, ihre Erfahrungen und Ideen jetzt noch bis Ende Mai einzubringen", sagt Bürgermeister Markus Fäßler.
(VOL.AT)