Ferienstart in Vorarlberg bringt mehr Verkehr auf die Straßen
Wenn am Freitag die Schulen in Vorarlberg schließen, beginnt für viele Familien die Zeit der Herbstferien – eine Gelegenheit, um nochmal Sonne zu tanken, in die Berge zu fahren oder einen Thermenbesuch einzuplanen. Dass das auch heuer wieder Auswirkungen auf den Verkehr haben wird, bestätigt die ASFINAG: Mit erhöhtem Verkehrsaufkommen ist sowohl am Freitag als auch über das gesamte Ferienwochenende zu rechnen.
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Kein klassisches „Rückreise-Wochenende“
Zwar fällt der Nationalfeiertag heuer auf einen Sonntag, wodurch die klassischen Rückreise-Staus eines verlängerten Wochenendes wohl ausbleiben. Dennoch rechnet man mit viel Bewegung auf den Straßen – besonders auf den Routen in Richtung Naherholungsgebiete und beliebte Ausflugsziele. In Vorarlberg betrifft das vor allem die Achse Bregenzerwald – Bödele – Arlberg sowie die Ausflugsrouten ins Montafon und Große Walsertal.
Auch Deutschland startet in die Ferien
Zusätzliche Dynamik bringt der Ferienbeginn in Baden-Württemberg: Viele deutsche Gäste werden am Wochenende nach Österreich aufbrechen, was sich auf der Rheintalautobahn (A14) und bei den Grenzübergängen bemerkbar machen könnte. Gleichzeitig enden in anderen deutschen Bundesländern die Ferien – es kommt also zu einem doppelten Effekt: Anreise hier, Abreise dort.
Grenzkontrollen bleiben aufrecht
Auch weiterhin müssen Autofahrerinnen und Autofahrer mit Wartezeiten an den Grenzen rechnen: Die Grenzkontrollen bei der Einreise nach Deutschland sind nach wie vor aktiv. Gleiches gilt für die Kontrollen bei der Rückreise aus Ungarn, der Slowakei oder Slowenien – allerdings betreffen diese eher Transitverkehr weiter östlich.
(red.)