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Frühling, Trends und volle Hallen: Die „SCHAU! 2026“ zieht an

Mit dem Frühling startet auch die Messesaison: Die „SCHAU! 2026“ lockte tausende Besucher nach Dornbirn. Rund 280 Aussteller präsentierten Trends von Camping über Mobilität bis hin zu Garten, Design und regionaler Handwerkskunst. Start in die Messesaison im Messequartier Wenn draußen die Natur erwacht, herrscht auch im Messequartier Dornbirn Hochbetrieb. Die „SCHAU! 2026“ markiert traditionell den Auftakt in den Frühling – und zieht einmal mehr zehntausende Besucher aus ganz Vorarlberg an. Rund 280 Ausstellerinnen und Aussteller boten ein breites Spektrum: von innovativen Mobilitätslösungen über Wohn- und Gartentrends bis hin zu regionaler Handwerkskunst. Ein Rundgang durch die Hallen zeigt: Die Themen sind so vielfältig wie die Interessen der Besucher. Campingboom ungebrochen Ein klarer Trend bleibt das Campen. „Der Trend ist nach wie vor da. Man sieht es auf der Straße und daran, dass man Campingplätze reservieren muss“, sagt Branchenvertreter Christoph Vierhauser. Besonders in Vorarlberg habe sich das Campen längst zum Ganzjahresthema entwickelt – inklusive Wintercamping. Technisch hat sich ebenfalls viel getan: Von Solarlösungen über Autarkie-Systeme bis hin zu individuellen Innenausbauten wächst die Nachfrage nach maßgeschneiderten Lösungen. Mobilität im Wandel Auch die Automobilbranche zeigt sich im Umbruch. Neben klassischen Verbrennern stehen zunehmend Hybrid- und Elektrofahrzeuge im Fokus. „Von rund 70 Fahrzeugen in unserem Portfolio sind etwa 30 sogenannte Steckerfahrzeuge“, so Manuel Brunner, Geschäftsleiter Ellensohn- Das Autohaus. Besonders im Blick: neue Player wie BYD, die den europäischen Markt verstärkt ins Visier nehmen. Zuhause wird zur Wohlfühloase Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem eigenen Zuhause – genauer gesagt auf dem Garten. Immer mehr Vorarlberger sehen ihn als Erweiterung ihres Wohnraums. Entsprechend gefragt sind ganzheitliche Konzepte, von der Planung bis zur Umsetzung. Auch nachhaltige und regionale Lösungen spielen dabei eine immer größere Rolle. Handwerk trifft Innovation Ob fugenlose Terrazzo-Böden aus Italien oder individuell gefertigte Brillen aus einer Dornbirner Manufaktur – die „Schau“ zeigt eindrucksvoll, wie traditionelles Handwerk und moderne Technik verschmelzen. Gerade die Kombination aus Regionalität, Individualität und Innovation trifft den Nerv der Zeit. Messe für die ganze Familie Neben Fachthemen kommen auch Unterhaltung und Genuss nicht zu kurz. Besonders die jüngsten Besucher finden ihre Highlights – etwa bei kulinarischen Ständen oder beim beliebten Kasperltheater. Am Ende bleibt der Eindruck einer Messe, die einmal mehr zeigt, wie lebendig und vielseitig Vorarlberg ist – und wie stark regionale Betriebe die Zukunft mitgestalten. (LÄNDLE TV)
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