Geplante Kassen-Fusion erhitzt Gemüter in Vorarlberg
Ärztekammerpräsident Jonas sieht viele Probleme bei der anstehenden Krankenkassenreform.
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Nach der von der Regierung geplanten Krankenkassenreform sollen von 22 nur fünf Kassen bestehen bleiben. Gebietskrankenkassen werden demnach zusammengefasst. In Vorarlberg sorgt der Weg der Zentralisierung für Widerstand, wie ORF Vorarlberg berichtet.
Von der Reform wären nicht nur Patienten, sondern auch Apotheker, Ärzte und Physiotherapeuten betroffen. Die Regierung plant, Versicherungsbeiträge zentral einzufordern und Verträgt mit Systempartnern nur noch in der Bundeshauptstadt abzuschließen. Diese Verwaltungsvereinfachung würde aber kein Geld einsparen, ist sich Vorarlberger Ärztekammerpräsident Michael Jonas sicher.