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Großprojekt in Klaus: Dieses Unternehmen schafft Raum für weitere Arbeitsplätze

In Klaus wird derzeit eifrig gebaut.
In Klaus wird derzeit eifrig gebaut. ©VOL.AT/Rausch
An einer Landesstraße in Klaus wächst derzeit ein neues Betriebsgebäude. Dahinter steckt mehr als nur zusätzlicher Platz für Mitarbeiter und Fahrzeuge.

An der Treietstraße in Klaus entsteht derzeit ein neues Betriebsgebäude der Anton Bösch Transporte GmbH. Goldbeck Rhomberg realisiert den Neubau, der dem Traditionsunternehmen Raum für weiteres Wachstum bieten und neue Arbeitsplätze schaffen soll.

Ende April fiel der Startschuss für das Bauprojekt an der Treietstraße in Klaus.
Ende April fiel der Startschuss für das Bauprojekt an der Treietstraße in Klaus. ©VOL.AT/Rausch

Seit Ende April herrscht auf dem rund 6.000 Quadratmeter großen Areal reger Baubetrieb. Nach der rechtskräftigen Baubewilligung Mitte April starteten die Arbeiten planmäßig. Aktuell wächst dort der Rohbau des neuen Betriebsgebäudes in die Höhe.

Goldbeck Rhomberg errichtet hier ein neues Betriebsgebäude für das Transportunternehmen Anton Bösch. ©VOL.AT/Rausch

Der Neubau ist Teil einer langfristigen Standortstrategie. Durch die Bündelung bislang verteilter Unternehmensbereiche an einem Ort sollen die Abläufe effizienter gestaltet und die Voraussetzungen für weiteres Wachstum geschaffen werden.

Läuft alles nach Plan, soll das neue Betriebsgebäude im Dezember übergeben werden. Der Einzug der Mitarbeiter ist rund um den Jahreswechsel vorgesehen.

Das Areal umfasst ein Haupt- und ein Nebengebäude.
Das Areal umfasst ein Haupt- und ein Nebengebäude. ©VOL.AT/Rausch
Das Areal ist rund 6.000 Quadratmeter groß.
Das Areal ist rund 6.000 Quadratmeter groß. ©VOL.AT/Rausch

Mehr als nur ein Bürogebäude

Nach der Fertigstellung wird das neue Betriebsgelände verschiedene Unternehmensbereiche unter einem Dach vereinen. Geplant sind ein Haupt- und ein Nebengebäude. Im Hauptgebäude entstehen moderne Büroflächen sowie Hallenbereiche für Lagerung, Montagearbeiten und die Fahrzeugpflege.

Das Nebengebäude dient als Einstellhalle für die Firmenfahrzeuge. Zudem ist eine oberirdische Tankanlage für den betriebseigenen Fuhrpark vorgesehen.

So soll das Projekt nach seiner Fertigstellung aussehen.
So soll das Projekt nach seiner Fertigstellung aussehen. ©Goldbeck Rhomberg GmbH

Die Büroflächen werden ausschließlich von Anton Bösch Transporte genutzt. Auf eine Vermietung an externe Unternehmen wird verzichtet. Bei der Planung wurden jedoch Kapazitäten berücksichtigt, um weiteres Wachstum am Standort zu ermöglichen.

Rund um den Jahreswechsel soll der Neubau bezogen werden.
Rund um den Jahreswechsel soll der Neubau bezogen werden. ©VOL.AT/Rausch

Kürzere Wege und bessere Arbeitsbedingungen

Mit dem neuen Standort verbindet Geschäftsführer Erich Bösch vor allem organisatorische Vorteile. "Mit dem Neubau bündeln wir unsere derzeit auf zwei Standorte und getrennte Arbeitsbereiche verteilten Prozesse an einem Ort. Das schafft kürzere Wege, effizientere und nachhaltigere Abläufe sowie eine spürbare Vereinfachung im Arbeitsalltag", erklärt er.

Neben organisatorischen Vorteilen erwartet sich das Unternehmen auch Verbesserungen für die Belegschaft. Moderne Arbeitsplätze und eine zeitgemäße Infrastruktur sollen den neuen Standort langfristig attraktiver machen.

Mit dem Neubau soll die Grundlage für zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden, betont Geschäftsführer Erich Bösch.
Mit dem Neubau soll die Grundlage für zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden, betont Geschäftsführer Erich Bösch. ©VOL.AT/Rausch

Langfristig soll der neue Standort die Voraussetzungen für zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Derzeit beschäftigen die Anton Bösch Transporte GmbH und die Böckle Wegesanierung GmbH gemeinsam rund 25 Mitarbeiter.

(VOL.AT/Rausch)

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