Ein Heckenbrand hat in der Nacht auf Dienstag einen Feuerwehreinsatz in Gaißau ausgelöst. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Hecke bereits in Vollbrand, zudem hatten die Flammen auf eine dahinterstehende Tanne übergegriffen.
Die Feuerwehr Gaißau wurde am Dienstag um 1:41 Uhr zu einem Brand in der Rheinstraße alarmiert. Bereits fünf Minuten nach der Alarmierung rückten 20 Einsatzkräfte mit Tanklöschfahrzeug (TLF), Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung (LFB) und Kleinlöschfahrzeug (KLF) zum Einsatzort aus.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die betroffene Hecke bereits auf ihrer gesamten Länge in Vollbrand. Zudem hatte das Feuer bereits auf eine dahinterstehende Tanne übergegriffen.
Rascher Löschangriff verhindert größere Schäden
Da sich direkt neben der brennenden Hecke ein Geräteschuppen sowie ein Carport in Holzbauweise befanden, bestand nach Angaben der Feuerwehr die Gefahr, dass sich das Feuer weiter ausbreitet.
Nur wenige Meter entfernt stand zudem ein Mehrfamilienhaus mit hölzernen Gebäudeteilen, insbesondere im Bereich des Dachstuhls. Vor der Hecke war außerdem ein Fahrzeug abgestellt, auf der gegenüberliegenden Seite befand sich ein Einfamilienhaus.
Die Feuerwehr leitete unmittelbar nach dem Eintreffen einen Löschangriff mittels Schnellangriffs ein. Durch das koordinierte Vorgehen konnte die weitere Ausbreitung des Brandes verhindert und das Feuer vollständig gelöscht werden.
Nachkontrolle auf Glutnester
Nach Abschluss der Löscharbeiten kontrollierten die Einsatzkräfte die Brandstelle und überprüften sie sorgfältig auf verbliebene Glutnester.
Neben der Feuerwehr Gaißau standen auch die Polizei Vorarlberg, das Rote Kreuz Lustenau, ein First Responder sowie die VKW im Einsatz.
(VOL.AT)