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Kampf um die Meistergruppe

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Im letzten Spiel des Grunddurchgangs der ADMIRAL Bundesliga tritt der SCR Altach auswärts beim SK Sturm Graz an. Ab 17 Uhr im Live-Ticker bei VOL.AT.

Vier Tage nach dem historischen Finaleinzug im UNIQA-ÖFB-Cup wartet auf die Rheindörfler wieder der Ligaalltag und der hat es in sich. Vor der Ligateilung besteht für den SCRA noch die Chance auf den Einzug ins obere Play-off und somit auch die Chance auf einen vorzeitigen Klassenerhalt.

Das Tor von Yann Massombo gegen Rapid Wien hielt Altach im Rennen um das obere Play-off. ©GEPA

Wiedersehen mit Fabio Ingolitsch

Der Gegner ist dabei ein ganz besonderer. Mit dem SK Sturm wartet nicht nur eine der stärksten Mannschaften der vergangenen Jahre, sondern auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten. An der Seitenlinie der Grazer steht mit Fabio Ingolitsch jener Trainer, der noch bis zur Winterpause in Altach tätig war. Auch Paul Koller trug bis vor kurzem das Altacher Trikot, Emir Karic spielte ebenfalls einst im Rheindorf.

Fabio Ingolitsch trifft am Sonntag zum zweiten Mal auf seinen Ex-Klub. ©GEPA

Sportlich startete mit einem Duell gegen Sturm auch die aktuelle Erfolgsserie der Altacher. Am 1. Februar setzte sich der SCRA beim Debüt von Coach Ognjen Zaric im Viertelfinale des UNIQA-ÖFB-Cups mit 3:1 gegen die Grazer durch. Seither ist die Mannschaft ungeschlagen.

An das Duell vor wenigen Wochen erinnern sich die Altacher gerne. ©GEPA

Personell muss Sturm wie schon beim letzten Aufeinandertreffen auf Kapitän Jon Gorenc Stankovic verzichten. Zudem plagen die Steirer mehrere verletzungsbedingte Ausfälle: Daniil Khudyakov, Dimitri Lavalée, Jusuf Gazibegovic, Gizo Mamageishvili und Leon Grgic fehlen.

Fehlt den Grazern weiterhin: Abwehrchef Jon Gorenc Stankovic. ©GEPA

Klares Ziel: Klassenerhalt

Beim SCR Altach bleibt die Personalsituation im Vergleich zu den vergangenen beiden Partien unverändert. Nach der hohen Belastung unter der Woche lag der Fokus zuletzt klar auf Regeneration.

Ognjen Zaric könnte den SCR Altach erstmals in die Meistergruppe führen. ©GEPA

Ob es dennoch Veränderungen in der Startelf geben wird, bleibt offen. Die Devise ist jedoch klar: Die Serie soll fortgesetzt werden. Die Rheindörfler wollen auch gegen den amtierenden Meister ungeschlagen bleiben, im Idealfall sogar drei Punkte mit ins Ländle nehmen und mit Schützenhilfe aus den Parallelspielen den Klassenerhalt fixieren.

(VOL.AT)

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