Knapp 18.000 Euro Bargeld und mehrere Handys: Bundespolizei stoppt Verdächtigen bei Hörbranz
Lindauer Bundespolizisten kontrollierten in der Nacht zum Freitag einen griechischen Staatsangehörigen in einem Fernreisebus am Grenzübergang Hörbranz (BAB 96).
Der 38-Jährige wies sich mit seinem griechischen Reisepass aus. Das vorgezeigte Busticket war jedoch nicht auf ihn ausgestellt. Auch das polizeiliche Fahndungssystem schlug Alarm: Der Grieche war bereits den französischen Behörden bekannt.
Über 17.000 Euro und mehrere Telefone entdeckt
Als die Bundespolizisten sein Reisegepäck in Augenschein nahmen, stellten sie in mehreren mitgeführten Taschen knapp 17.700 Euro Bargeld in kleinen Scheinen fest. Dazu fanden sie sechs Mobiltelefone mit aktiven SIM-Karten. Zur Herkunft des Geldes, der Nutzung der Mobiltelefone und dem Zweck seiner Reise machte der Mann widersprüchliche Angaben. Für die Ermittler der Bundespolizei stehen mehrere Straftaten im Raum.
Bargeld und Mobiltelefone beschlagnahmt
Der zuständige Amtsrichter entschied, das gesamte Bargeld sowie die Mobiltelefone zu beschlagnahmen. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte der 38-Jährige seine Reise fortsetzen. Die Herkunft des Geldes sowie der Telefone ist gegenwärtiger Stand der Ermittlungen.
(VOL.AT)