Gläubiger können mit Quote von 3,4 Prozent rechnen
Dieser Tage wurde im Rahmen des Konkursverfahrens über die FLECO Metallbau GmbH in Altach die Schlussrechnung des Masseverwalters vom Landesgericht Feldkirch genehmigt. Der Insolvenzdatei ist zu entnehmen, dass die Gläubiger mit einer Quote von nur 3,4 Prozent rechnen können.
Nach Angaben von Nathaniel Heinritz, dem Leiter des KSV1870 Vorarlberg, belaufen sich die anerkannten Forderungen auf rund 2,1 Millionen Euro. Betroffen seien 60 Gläubiger, darunter fünf Dienstnehmende. Zu den Hauptgläubigern gehören die ÖGK und das Finanzamt, die zusammen auf 700.000 Euro an anerkannten Forderungen kommen. Auch eine Vorarlberger Regionalbank ist mit 300.000 Euro betroffen.
Gerhard Cordin, der geschäftsführende Gesellschafter der FLECO Metallbau GmbH, hat in der jüngeren Vergangenheit wie berichtet mehrfach Bekanntschaft mit dem Insolvenzrecht gemacht.
(wpa/gübi)