Motorrad bleibt nach spektakulärem Unfall an der Ampel hängen
Nach einem außergewöhnlichen Verkehrsunfall in Kanada ist ein Motorrad in einer Ampelanlage hängen geblieben. Der Fahrer überlebte – trotz schwerer Verletzungen.
Spektakulärer Crash in North Delta
Der Unfall ereignete sich am Samstag, 9. Mai 2026, gegen 15 Uhr Ortszeit in North Delta (British Columbia), südöstlich von Vancouver. Schauplatz war die Kreuzung Scott Road und 71st Avenue.
Laut übereinstimmenden Berichten kollidierte ein Motorrad mit einem silbernen 3er BMW, der gerade links abbiegen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Motorrad mehrere Meter in die Höhe geschleudert.
Motorrad bleibt an Ampel hängen
Besonders ungewöhnlich: Das Motorrad – laut Berichten eine Suzuki GSX-R – blieb anschließend mit der Front am horizontalen Träger einer Ampelanlage hängen.
Fotos und Videos vom Unfallort bestätigen dieses seltene Szenario. Aufnahmen zeigen zudem, wie der Fahrer nach der Kollision nach vorne geschleudert wird und auf der Straße landet.
Fahrer schwer verletzt – aber nicht in Lebensgefahr
Der Motorradfahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Nach Angaben der Behörden sind die Verletzungen jedoch nicht lebensbedrohlich. Der Fahrer des BMW blieb laut Medienberichten unverletzt.
Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle, versorgten den Verletzten und kümmerten sich anschließend um die Bergung des Motorrads sowie die Reinigung der Fahrbahn.
Polizei nennt möglichen Faktor
Die Polizei erklärte, dass die Geschwindigkeit eine entscheidende Rolle bei dem Unfall gespielt haben soll. Ob sich diese Einschätzung auf das Motorrad, den Pkw oder beide Fahrzeuge bezieht, wurde nicht konkretisiert.
(Red.)