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Ökoprofit pusht betrieblichen Umweltschutz

Mit dem Umweltprogramm werden Ressourcen optimiert, Umweltschutz im Betrieb verankert, Kosten gesenkt und Pluspunkte bei Kunden und Ausschreibungen generiert.

Umweltthemen werden für Betriebe zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Ressourceneffizienz hilft bei steigenden Rohstoffpreisen. Auch Kunden fragen nach: „Wir spüren eine starke Nachfrage im Markt in puncto Umweltbelange. Kunden möchten wissen, wie produziert wird und wollen das auch mit Zertifikaten belegt haben“, erklärt Gerhard Radl von Tridonic.

Ressourcen optimieren

„Ökoprofit ist für uns auch immer wieder Motor, um dranzubleiben.“ Die Zumtobel Group, seit 25 Jahren Ökoprofit-Betrieb, senkt ihre Verbräuche bei Strom, Wärme, Abfall und Sprit nach wie vor, bis 2025 wollen sie klimaneutral sein. 300 Betriebe verschiedenster Branchenund Größen haben diesen nachhaltigen Weg beschritten.

Umweltmanagement

„Der Überblick über unsere Ressourcenverbräuche bringt uns weiter“, erklärt Bernhard Böhler von Mähr Bau. Auch Markus Waibel von Beiser sagt: „Die beim Umweltmanagement erfassten Zahlen waren schon oft Grundlage für wesentliche Entscheidungen im Unternehmen.“ Viele Ökoprofit- Betriebe reduzieren kontinuierlich ihren CO2-Fußabdruck, denken immer mehr in Richtung Kreislaufwirtschaft und nehmen auch Produktverantwortung war.

Praxisbezug und Netzwerk

„Für uns ist der Austausch im Ökoprofit-Netzwerk sehr wertvoll“, erklärt Anette Scheibal von Huber Tricot. „Wir bekommen immer wieder interessante Denkanstöße, und die Aus- und Weiterbildung bei Ökoprofit funktioniert für kleine und große Betriebe“, so Birgit Malin von Beiser.

Ökoprofit

  • Umweltprogramm für Betriebe: Ein Basisprogramm für Einsteiger beginnt im Juni.
  • Zertifizierung: 5500 Euro
  • Förderungen: 1800–3360Euro.
  • Jährliche Re-Zertifizierung:
  • 380–981 Euro
  • Amt der Vorarlberger Landesregierung
  • Abteilung Allgemeine
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