Ölaustritt nach Motorschaden auf der A14: Zwei Kilometer lange Spur sorgte für Sperre
Eine etwa zwei Kilometer lange Ölspur hat am Neujahrstag für erhebliche Verkehrsbehinderungen auf der A14, der Rheintalautobahn, gesorgt. Gegen 17.30 Uhr verlor ein 52-jähriger Autofahrer im Bereich zwischen Röthis und dem Parkplatz Rankweil Öl – ausgelöst durch einen Motorschaden.
Wie die Polizei mitteilt, hatte der Lenker sein Fahrzeug nach dem Zwischenfall auf dem Rastplatz bei Rankweil abgestellt. Das ausgelaufene Öl verteilte sich jedoch bereits zuvor großflächig auf der Fahrbahn und stellte ein erhebliches Sicherheitsrisiko für andere Verkehrsteilnehmer dar.
Um die Fahrbahn zu reinigen, musste die Normalspur in dem betroffenen Abschnitt für rund zwei Stunden gesperrt werden. Die Einsatzkräfte arbeiteten zügig, um die Spur wieder befahrbar zu machen.
Starker Kräfteaufwand für Reinigungseinsatz
Im Einsatz standen insgesamt 36 Personen, verteilt auf mehrere Organisationen: Die Feuerwehr rückte mit drei Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften an. Zusätzlich waren jeweils ein Fahrzeug samt Mitarbeiter von ASFINAG und Straßenbauamt vor Ort. Die Autobahnpolizei koordinierte mit zwei Fahrzeugen und vier Beamt:innen den Einsatz.
Dank des raschen Zusammenwirkens der Kräfte konnte die Ölspur zeitnah beseitigt werden. Verletzt wurde niemand.
(VOL.AT)