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Rettungskräfte gerufen, dann mit Umbringen bedroht

Der Angeklagte akzeptierte das Urteil.
Der Angeklagte akzeptierte das Urteil. ©VN/Eckert
3,6 Promille benebelten den Alkoholiker völlig, nun wurde er verurteilt.

Der 32-Jährige weiß, dass er ein massives Alkoholproblem hat, fünf Mal war er schon auf Entzug, immer wieder weist er sich selbst ein. So zuletzt auch im Juli dieses Jahres. Er rief die Rettung, die kam und wollte ihn nach Rankweil bringen. Doch im Rettungswagen überlegte es sich der Alkoholiker offenbar anders, rastete aus und bedrohte die Helfer mit dem Umbringen.

Neuer Versuch

„Sie haben die Wahl, entweder Entzug oder Gefängnis“, so der Richter. Der Angeklagte entschuldigt sich. Er wird zu 1440 Euro Strafe verurteilt und ihm wird die Weisung erteilt, dass er unbedingt auf Entzug muss. Dieses Mal will er es schaffen, seine Mutter unterstützt ihn, wo sie nur kann und vor Gericht macht er zumindest nüchtern den Eindruck, dass er um das Risiko eines neuerlichen Rückfalls weiß. Er akzeptiert das Urteil.

(VN)

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