Ein Telefonanruf. Eine aufgehobene Sperre. Ein Fifa-Chef, der schweigt. Die Reaktionen auf VOL.AT lassen nach diesem Skandal an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.
126 Menschen haben auf VOL.AT zum Balogun-Skandal kommentiert – 76 eindeutige Stimmen, eine überraschend klare Botschaft: Der eigentliche Schuldige ist nicht Trump. Es ist Gianni Infantino. VOL.AT hat die Kommentare ausgewertet und die Meinungen sortiert.
Die Kommentare lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. "Zum Kotzen. Der Fußball verliert seine Integrität", schreibt User scra29. "Die beiden passen gut zusammen – sie verarschen alle und kassieren kräftig ab", schreibt User Ramazotti54. Golf51 zieht eine bittere Bilanz: "Langsam habe ich vom Fußball die Schnauze gestrichen voll. Das hat alles mit Sport und Fairness nichts mehr zu tun." Und Martina12 fordert die radikalste Konsequenz: "Einzig richtige Reaktion – sofort die WM abbrechen und nach Hause fahren."
126 Menschen haben kommentiert. Die Botschaft ist überraschend klar: Der eigentliche Skandal heißt Infantino – nicht Trump. VOL.AT hat die Kommentare ausgewertet. Auf einen Cluster tippen für das repräsentativste Zitat.
„Infantino einknickt nach einem Anruf von Trump – das ist der absolute Tiefpunkt. Er hat offensichtlich noch weniger Rückgrat als Trump. Rücktritt, sofort!"
„Damit beschädigt sich der internationale Fußball selbst. Es wird Folgen haben."
„Denkt der orange Polit-Affe, er könne sich die ganze Welt nach seinem Schädel richten? Gegen Infantino ist Blatter eine Lichtgestalt ohne Tadel."
„Regeln dürfen nicht je nach Nationalität oder politischem Druck anders ausgelegt werden. Entweder sie gelten für alle – oder sie sind das Papier nicht wert."
„Als Rechter setzt sich Trump mit Korruption für seine Mannschaft ein."
Methodik: 126 Kommentare, 76 Personen. Pro Person nur ein Kommentar pro Kategorie gewertet. Mehrfachkommentare bereinigt.
Den vollständigen Artikel zum Trump-Infantino-Skandal – inklusive der Reaktionen aus Belgien und dem US-Lager – gibt es hier.