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Sanierung auf der A14: Startschuss am 16. März 2026

18 Millionen Euro für A14: ASFINAG startet Sanierung.
18 Millionen Euro für A14: ASFINAG startet Sanierung. ©Screenshot Google Maps
Ab 16. März 2026 saniert die ASFINAG die A14 zwischen Altach-Götzis und Götzis-Koblach umfassend.

Mitten im Rheintal wird es ernst: Am 16. März 2026 beginnen auf der A14 Rheintal/Walgauautobahn umfangreiche Bauarbeiten. Betroffen ist der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Altach-Götzis und Götzis-Koblach. Die ASFINAG setzt dort ein ganzes Maßnahmenpaket um – mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen und die Infrastruktur auf Vordermann zu bringen.

Drei Brücken und die Fahrbahn im Fokus

Konkret stehen tiefgreifende Sanierungen der Fahrbahn an. Zusätzlich werden insgesamt drei Brücken instandgesetzt. Auch die Entwässerung der Fahrbahn wird in diesem Bereich erneuert. Damit greift die ASFINAG gleich mehrere neuralgische Punkte des stark befahrenen Autobahnabschnitts auf einmal an.

Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 18 Millionen Euro. Geld, das in die Substanz einer der wichtigsten Verkehrsadern Vorarlbergs fließt.

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Zwei Spuren bleiben offen

Für Pendlerinnen, Pendler und den Transitverkehr gibt es zumindest eine wichtige Entwarnung: Während der gesamten Bauzeit bleiben pro Fahrtrichtung jeweils zwei Fahrstreifen befahrbar. Auch die Anschlussstellen Altach-Götzis sowie Götzis-Koblach sollen grundsätzlich geöffnet bleiben.

Die Arbeiten starten Mitte März 2026 und dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember desselben Jahres. Autofahrerinnen und Autofahrer müssen sich somit über mehrere Monate hinweg auf eine Baustellensituation einstellen – allerdings ohne Reduktion auf eine einspurige Verkehrsführung.

Fakten im Überblick:

Baustart: 16. März 2026
Abschnitt: A14 zwischen Altach-Götzis und Götzis-Koblach
Maßnahmen: Fahrbahnsanierung, Instandsetzung von 3 Brücken, Erneuerung der Entwässerung
Verkehrsführung: Zwei Spuren pro Richtung bleiben offen
Investition: rund 18 Millionen Euro
Geplantes Bauende: Mitte Dezember 2026

Die ASFINAG setzt damit ein deutliches Zeichen für mehr Sicherheit auf der A14 – auch wenn Verkehrsteilnehmende in den kommenden Monaten Geduld mitbringen müssen.

(VOL.AT)

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