Sanierungsarbeiten an der Pipeline Bregenz beginnen
Wenige Monate nach der Eröffnung der neuen Pipeline in Bregenz wurden zahlreiche Mängel wie beschädigte Betonelemente, abgesackte Pflastersteine und verschobene Randsteine sichtbar, die bei den Bürgern für Unmut sorgten. Aktuell finden Reparaturarbeiten statt.
Ursachen und Beschwerden
Bürger hatten sich vermehrt über den Zustand der Pipeline beklagt und auf sozialen Medien Fotos von den Schäden geteilt. Ein Bregenzer bemängelte insbesondere die durch Aufschüttungen entstandenen Beschädigungen an den Betonelementen. Die Beschwerden reichten von Vorwürfen des Pfusches bis hin zur Kritik an den hohen Kosten für die Pipeline.
Stellungnahme
Bernhard Fink, Bauamtsleiter der Stadt Bregenz nannte gegenüber VOL.AT den Einsatz eines ungeeigneten Mörtels, der bei starken Stürmen versagt habe, als Ursache für die wiederkehrenden Schäden. Mit dem Beginn der Reparaturarbeiten bei geeigneten Temperaturen sollen die Mängel dauerhaft behoben werden.
(VOL.AT)