Schwerpunktkontrollen in den Bezirken Feldkirch und Bludenz
Zwischen 14.00 und 22.00 Uhr standen am 25. Februar 2026 insgesamt sieben Polizeistreifen mit 13 Beamten im Einsatz. Unterstützt wurden sie vom sogenannten Poolarzt, der samt Arztbus vor Ort war und medizinische Untersuchungen durchführte. Der Schwerpunkt der Aktion lag klar auf dem Thema Drogen im Straßenverkehr.
Die Kontrollen fanden in den Bezirken Feldkirch und Bludenz statt und waren Teil gezielter Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.
Mehrere Führerscheinabnahmen
Die Bilanz des achtstündigen Einsatzes zeigt, dass die Beamten mehrfach einschreiten mussten: Fünf Anzeigen wurden wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss erstattet. In drei Fällen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.
Hinzu kamen zwei Organmandate wegen fehlendem Sicherheitsgurt. Acht weitere Organmandate sowie 15 Anzeigen betrafen sonstige Verwaltungsübertretungen im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr.
Anzeigen nach Suchtmittel- und Kraftfahrgesetz
Auch bei der Sicherung von Kindern im Auto stellten die Beamten Mängel fest: Drei Anzeigen wurden wegen mangelhafter oder fehlender Kindersicherung eingebracht.
Eine Anzeige erfolgte wegen Fahrens ohne Lenkberechtigung. Darüber hinaus wurden zwei Anträge auf besondere Überprüfung von Kraftfahrzeugen nach dem Kraftfahrgesetz gestellt. In einem Fall kam es außerdem zu einer Anzeige nach dem Suchtmittelgesetz.
Mit solchen Schwerpunktaktionen setzt die Polizei gezielte Signale für mehr Sicherheit auf Vorarlbergs Straßen.
(VOL.AT)