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Sechs Aufreger, über die man in Vorarlberg spricht

Meistdiskutiert am Wochenende.
Meistdiskutiert am Wochenende. ©VOL.AT, Canva
Sechs Aufreger in Vorarlberg: Bauvorgänge, Vizebürgermeisterin, Wohnraum, Fußballstrafe, "Human Pupplay" und Cannabis-Debatte.

1.

Verspielte Hunde in Dornbirn: Eine Gruppe Vorarlberger trifft sich regelmäßig in Dornbirn, um "Human Pupplay" zu betreiben. Die Teilnehmer tragen Hundemasken, kuscheln zusammen, nehmen sich an die Leine und üben Kommandos sowie das Apportieren.

2.

Höchststrafe für Funktionär: Der STRUMA des VFV sprach die Höchststrafe gegen einen Funktionär des SC Hatlerdorf aus, nachdem er einen Schiedsrichter tätlich angegriffen hatte.

3.

Die Nachfrage nach Wohnraum-Neubau in Vorarlberg ist im letzten Jahr stark gesunken, was teils auf Finanzierungshürden zurückgeführt wird.

4.

Nach Streitigkeiten um den Vize-Posten in Bludenz wurde Andrea Mallitsch (ÖVP) mit nur einer Stimme Mehrheit zur neuen Vizebürgermeisterin gewählt. SPÖ-Kandidat Andreas Fritz-Wachter wurde zum neuen Stadtrat bestellt.

5.

Während die Arbeiten am Mega-Projekt Stadttunnel in Feldkirch voranschreiten, werden kritische Stimmen laut. Die Betreiber hätten laut Umweltinitiative “Transform” bisher nicht die Verfügungshoheit über alle Grundstücke erhalten, die nötig wären.

6.

Die geplante Liberalisierung von Cannabis in Deutschland wird von heimischen Experten unterschiedlich beurteilt. Möglich und wahrscheinlich sei ein "Drogen-Tourismus" aus Vorarlberg über die Grenze.

(Red.)

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