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"Wir sind überzeugt, dass wir es schaffen": Kampf um Schetteregg geht weiter

Der Kampf um das Skigebiet geht weiter.
Der Kampf um das Skigebiet geht weiter. ©NEUE/Stiplovsek
Die Verhandlungen zur Rettung des Skigebiets Egg-Schetteregg dauern an.

Jürgen Sutterlüty beantragte eine zweimonatige Fristverlängerung beim Masseverwalter, um die finalen Details zu klären. Eine Petition sammelte bereits über 12.600 Unterschriften für den Erhalt des Skigebiets.

Sutterlüty weiterhin optimistisch

Sutterlüty zeigt sich trotz wochenlanger Verhandlungen ohne Einigung weiterhin optimistisch. Am Dienstag ersuchte er den Masseverwalter um eine Verlängerung um zwei Monate, um offene Punkte abschließen zu können. "Wir sind überzeugt davon, dass wir es schaffen", sagte er im Gespräch mit dem ORF.

Der geplante Bikepark in Schetteregg musste bereits viermal neu überarbeitet werden, da weiterhin wichtige Unterschriften fehlen. Beim Kinderland zeichnet sich hingegen eine Lösung ab.

Jürgen Sutterlüty zeigt sich dennoch zuversichtlich: "Hätte ich diese Zuversicht nicht, würde ich nicht hier stehen und all die Energie aufwenden", so der Investor gegenüber dem ORF.

Starker Rückhalt aus der Bevölkerung

Die Petition zum Erhalt des Skigebiets erreichte am Mittwochabend mehr als 12.600 Unterstützer. Diese breite Unterstützung führte laut Sutterlüty zu einem Wandel bei manchen Kritikern. Dennoch gebe es unbelehrbare Gegner, die jegliche Entwicklung ablehnen. Diese wolle man umgehen und das Projekt ohne deren Grundstücke realisieren.

(VOL.AT)

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