So will der ÖFB Teamchef Rangnick halten
ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick erhält für seinen, durch die Teilnahmen an der EM 2024 und die WM 2026 verlängerten Vertrag, jährlich rund eine Million Euro. ÖFB-Aufsichtsratschef Josef Pröll führt die Verhandlungen über eine Verlängerung mit Rangnick. Der Aufsichtsrat hat Pröll dazu ermächtigt, ein Angebot mit verbesserten Bezügen zu unterbreiten.
Jahresgehalt von ÖFB-Teamchef Rangnick soll mit Sponsoren-Unterstützung steigen
Allerdings sollen mehrere Aufsichtsratsmitglieder auch eine Leistungsklausel in Form des Erreichens der K.o.-Phase bei der WM in Nordamerika gefordert haben. Diese könnte noch zur Verhandlungsmasse werden. Der ÖFB ist bereit, das bisherige Gehalt von Rangnick selbst um 20 Prozent aufzubessern. Die nun angebotene Verdopplung soll aber hauptsächlich von den vier Sponsoren getragen werden. Die "SN" nannten Raiffeisen, IMMOUnited und Uniqa sowie einen weiteren ÖFB-Partner als Financiers.
Marcel Koller bisher bestverdienender ÖFB-Teamchef
Rangnick würde finanziell damit zumindest ebenso gut gestellt sein wie der bisher bestverdienende ÖFB-Teamchef Marcel Koller bei dessen letztem Vertrag nach der EM 2016. Am Geld soll es damit nicht mehr liegen, war am Mittwoch aus Rangnicks Umfeld zu hören. Vielmehr gehe es dem früheren Coach von Schalke 04, RB Leipzig und Manchester United bei einer möglichen Verlängerung um Details eines möglichst professionellen Arbeitsumfeldes. Auch ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel soll sich im Aufsichtsrat für eine weitere Zusammenarbeit mit Rangnick starkgemacht haben.
(APA/Red)