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Sturmwarnfahrt am Bodensee: Polizei rettet Segler aus misslicher Lage

Ein Archivbild zeigt das Boot Hecht der Wasserschutzpolizei Lindau.
Ein Archivbild zeigt das Boot Hecht der Wasserschutzpolizei Lindau. ©Polizei
Ein 57-jähriger Bootsführer und sein 15-jähriger Begleiter sind am Bodensee nach einem Segelbruch in eine missliche Lage geraten.

Es war eine routinemäßige Sturmwarnfahrt der Wasserschutzpolizei Lindau, als den Beamten ein Segelboot auffiel, das offenbar nicht mehr steuerbar war. An Bord: ein 57-jähriger Deutscher und ein 15-jähriger Begleiter. Die beiden machten auf ihre Situation aufmerksam – und das aus gutem Grund.

Denn das Boot war nicht mehr manövrierfähig. Grund dafür war ein gebrochenes Ruderblatt, das eine Weiterfahrt unmöglich machte.

Sicher in den Hafen geschleppt

Die Einsatzkräfte reagierten rasch. Ohne Zwischenfälle wurde das Segelboot samt Besatzung an den Haken genommen und sicher in den Hafen geschleppt. Verletzt wurde niemand, auch größere Schäden wurden nicht bekannt.

Gerade bei aufziehenden Stürmen kann der Bodensee rasch zur Herausforderung werden – selbst für erfahrene Bootsführer. Die rechtzeitige Entdeckung durch die Polizei verhinderte in diesem Fall wohl Schlimmeres.

(VOL.AT)

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