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Sucheinsatz nach vermeintlicher Sichtung einer leblosen Person in der Bregenzer Ache

Ein Anruf sorgte für einen Großeinsatz bei der Bregenzer Ache.
Ein Anruf sorgte für einen Großeinsatz bei der Bregenzer Ache. ©VOL.AT/Mayer
Am Montag gegen 10:20 Uhr, meldete eine Person der Polizei, eine leblose Person in der Bregenzer Ache gesehen zu haben.

Die gemeldete Sichtung erfolgte auf Höhe der Fahrradbrücke zwischen Bregenz und Hard, wobei die Person in Richtung Bodensee trieb.

Suche eingestellt

Die Polizei veranlasste umgehend eine umfassende Suchaktion im genannten Bereich. Trotz intensiver Suche konnten die Einsatzkräfte keine Person finden, weshalb der Einsatz gegen 11:50 Uhr eingestellt wurde. Aufgrund der Ergebnisse der Suchaktion geht die Polizei von einer Falschmeldung aus.

An dem Einsatz waren folgende Kräfte beteiligt:

  • Österreichische Wasserrettung: 20 Einsatzkräfte mit 5 Fahrzeugen
  • Stadtpolizei Bregenz: 2 Einsatzkräfte mit 1 Fahrzeug
  • Bundespolizei: 7 Einsatzkräfte mit 3 Fahrzeugen
  • FEST Hohenems: 2 Einsatzkräfte mit 1 Hubschrauber
  • Wasserpolizei: 3 Einsatzkräfte mit 1 Fahrzeug und 1 Boot

(VOL.AT)

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