Damüls: 21-Jähriger stirbt zehn Tage nach schwerem Snowboardunfall
Tödlicher Snowboardunfall in Damüls: 21-Jähriger stirbt im Spital (Symbolbild)
©APA
Ein junger Snowboarder aus Deutschland ist nach einem schweren Unfall im Skigebiet Damüls verstorben.
Der 21-Jährige war am 17. Jänner 2026 im Bereich Oberdamüls/Sunnegg mit drei Begleitern unterwegs, als er bei der Abfahrt rechts von der Piste abkam und ins freie Gelände geriet.
Snowboard in Mulde steckengeblieben
Der Wintersportler fuhr über einen Hang in Richtung eines querenden Verbindungswegs, der zuvor von einer Pistenraupe gewalzt worden war. Beim Übergang blieb sein Snowboard in einer Mulde stecken und brach, wodurch der Mann mit voller Wucht auf Kopf und Gesicht stürzte. Er blieb bewusstlos liegen. Zum Unfallzeitpunkt trug er einen Helm.
Schweres Schädel-Hirn-Trauma
Mit schweren Kopfverletzungen wurde der 21-Jährige ins Landeskrankenhaus Feldkirch eingeliefert. Dort erlag er am 27. Jänner 2026 den Folgen eines schweren Schädel-Hirn-Traumas.
(VOL.AT)