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Unbekannte Substanz in Bundeswehr-Büro entdeckt

Polizei- und Feuerwehreinsatz nach Gefahrstoff-Alarm in Ravensburg.
Polizei- und Feuerwehreinsatz nach Gefahrstoff-Alarm in Ravensburg. ©Stein / swd-medien
In einem Büro der deutschen Bundeswehr in Ravensburg sorgte ein Umschlag mit unbekanntem Inhalt am Montag für einen Großeinsatz.

Der Umschlag mit einem unbekanntem Stoff darin hat am Montagvormittag in Ravensburg einen größeren Einsatz ausgelöst. Polizei, Feuerwehr und Spezialisten des LKA rückten an.

Der Umschlag wurde in einem Beratungsbüro der Bundeswehr gefunden. ©Stein / swd-medien

Unbekannte Substanz in Bundeswehr-Büro entdeckt

Der Fund sorgte zunächst für erhebliche Unruhe: In einem Büroraum, der von der deutschen Bundeswehr genutzt wird, war ein Briefumschlag mit einer zu diesem Zeitpunkt nicht identifizierten Substanz aufgefallen. Mitarbeitende verständigten daraufhin die Polizei.

Da der Stoff zunächst nicht eindeutig bestimmt werden konnte, schlossen die Behörden eine mögliche Gefährdung nicht aus. Der betroffene Raum wurde umgehend abgesperrt, um jedes Risiko zu minimieren.

Die Polizei am Einsatzort, das Landeskriminalamt wurde ebenfalls hinzugezogen. ©Stein / swd-medien

Spezialisten des LKA im Einsatz

Neben Polizeikräften rückten auch Feuerwehr und Rettungsdienst an. Zusätzlich wurden Experten des Landeskriminalamts Baden-Württemberg hinzugezogen. Ihre Aufgabe: die Substanz sichern, analysieren und eine mögliche Gefahr für Menschen ausschließen.

Für Außenstehende bot sich am Vormittag ein ungewöhnliches Bild – mehrere Einsatzfahrzeuge, abgesperrter Bereich, konzentrierte Arbeit der Spezialkräfte.

Einsatzkräfte vor dem Gebäude in dem sich auch das Büro der Bundeswehr befindet. ©Stein / swd-medien

Entwarnung am frühen Nachmittag

Am frühen Nachmittag dann die gute Nachricht: Die Spezialisten des LKA hatten den Inhalt des Umschlags eingehend untersucht und waren zu dem Ergebnis gekommen, dass von der Substanz keine Gefahr ausging.

Gegen etwa 15 Uhr konnten die Einsatzmaßnahmen beendet und die Absperrungen aufgehoben werden. Was genau in dem Umschlag enthalten war und wo er herkam, wurde zunächst nicht bekannt.

Spezialisten der Feuerwehr waren ebenfalls vor Ort. ©Stein / swd-medien

(VOL.AT)

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