Unbekannte Substanz in Bundeswehr-Büro entdeckt
Der Umschlag mit einem unbekanntem Stoff darin hat am Montagvormittag in Ravensburg einen größeren Einsatz ausgelöst. Polizei, Feuerwehr und Spezialisten des LKA rückten an.
Unbekannte Substanz in Bundeswehr-Büro entdeckt
Der Fund sorgte zunächst für erhebliche Unruhe: In einem Büroraum, der von der deutschen Bundeswehr genutzt wird, war ein Briefumschlag mit einer zu diesem Zeitpunkt nicht identifizierten Substanz aufgefallen. Mitarbeitende verständigten daraufhin die Polizei.
Da der Stoff zunächst nicht eindeutig bestimmt werden konnte, schlossen die Behörden eine mögliche Gefährdung nicht aus. Der betroffene Raum wurde umgehend abgesperrt, um jedes Risiko zu minimieren.
Spezialisten des LKA im Einsatz
Neben Polizeikräften rückten auch Feuerwehr und Rettungsdienst an. Zusätzlich wurden Experten des Landeskriminalamts Baden-Württemberg hinzugezogen. Ihre Aufgabe: die Substanz sichern, analysieren und eine mögliche Gefahr für Menschen ausschließen.
Für Außenstehende bot sich am Vormittag ein ungewöhnliches Bild – mehrere Einsatzfahrzeuge, abgesperrter Bereich, konzentrierte Arbeit der Spezialkräfte.
Entwarnung am frühen Nachmittag
Am frühen Nachmittag dann die gute Nachricht: Die Spezialisten des LKA hatten den Inhalt des Umschlags eingehend untersucht und waren zu dem Ergebnis gekommen, dass von der Substanz keine Gefahr ausging.
Gegen etwa 15 Uhr konnten die Einsatzmaßnahmen beendet und die Absperrungen aufgehoben werden. Was genau in dem Umschlag enthalten war und wo er herkam, wurde zunächst nicht bekannt.
(VOL.AT)