Und "Platsch", liegt sie drin - Eli Vogt liebt das Eisbaden
Angst hat sie dabei keine, meint Eli Vogt gegenüber VOL.AT. Sie hat der Redaktion das Video ihres Eisbades zukommen lassen. Den Redakteur fröstelt es schon beim bloßen Gedanken an ein Bad im Zürsersee im November. Also fragen wir Eli direkt: Geht sie oft Eisbaden?
Ab ins eisige Nass
Seit vielen Jahren geht die Krankenschwester ins eisige Wasser, gern in Vorarlberg, denn das Ländle bietet wunderschöne Seen dafür, schreibt uns Eli. Sie frönt ihrem Hobby das ganze Jahr. Wenn die Bergseen im Winter irgendwann nicht mehr erreichbar sind, ist dann der Bodensee ihr Ziel.
Gewusst wie und gewusst wo
"Ich hatte an dieser Stelle keine Angst, da ich wusste, dass das Wasser hier nur knietief ist. Sonst hätten wir da auch unser Eisloch nicht gehabt. Wir kennen alle Eisseen vom Sommer und wissen, ab wo es tief wird", erklärt Eli, und meint mit wir sich selbst und ihren Mann, der Arzt ist. Die beiden achten immer auf Sicherheit.
Gut für die Gesundheit
Eli Vogt schwört auf den Gesundheits-Aspekt des Eisbadens: "Eisbaden kann so sehr der Gesundheit dienen, wenn man es natürlich richtig lernt und richtig macht." In den nordischen Ländern gehöre Eisbaden zum Alltag, so Eli. Früher sei sie oft erkältet gewesen, seit sie mit dem Eisbaden angefangen hat, sei sie aber "echt fit und gesund". Sie und ihr Mann hatten sogar eine Patientin mit Rheumabeschwerden, die durch Eisbaden gelindert wurden, erzählt sie uns. "Ich würde mich freuen, wenn noch mehr Menschen zum Eisbaden kommen."
Im Spitzensport werden Eisbäder oft zur Regeneration der Athleten eingesetzt - Allerdings in Wannen mit Eiswasser, nicht in malerisch vereisten Bergseen in Vorarlberg.
(VOL.AT)