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VOL.AT eSportCup 2026 eröffnet

©Schöller
Neues Challenge-Format sorgt zum Auftakt der SCHAU! in Dornbirn für frischen Wind und volle Gaming-Action.

Mit den ersten Klicks auf Tastaturen, schnellen Rundenzeiten und konzentrierten Blicken auf die LED-Wall ist der VOL.AT eSportCup 2026 in Halle 3 der Messe Dornbirn gestartet. Das Gaming-Areal der SCHAU! präsentiert sich heuer in einem neuen Format, weg vom klassischen Turnier, hin zu einem durchgehenden Highscore-Wettbewerb über alle vier Tage.

Vier Spiele, ein Ranking

Für Organisator Felix Salcher von West Austria Gaming fiel damit nach monatelanger Vorbereitung der Startschuss: "Wir haben eine lange Vorbereitung hinter uns und haben quasi direkt nach dem eSportCup im vergangenen Jahr mit den Planungen für heuer gestartet. Umso froher sind wir, dass es jetzt endlich losgeht." Sein Wunsch zum Auftakt: "Dass viele Leute vorbeikommen und unsere Highscore-Challenges ausprobieren."

Im Vergleich zum Vorjahr wurde das Konzept grundlegend überarbeitet. Statt einzelner Tagesturniere steht diesmal ein durchgehendes Ranking im Mittelpunkt. "Es ist egal, an welchem Tag du kommst – du vergleichst dich mit allen Besucherinnen und Besuchern über die gesamten vier Tage", erklärt der 29-Jährige. Am Ende stehen die Besten jeder Disziplin fest, und die Gesamtsieger werden gekürt.

Vier unterschiedliche Spiele fordern dabei verschiedene Fähigkeiten. In einem eigens gebauten Level von Mario Maker 2 zählt Geschwindigkeit, Trackmania testet Präzision auf einer Spezialstrecke, bei Moorhuhn ist Treffsicherheit gefragt, und Ding Dong XL verlangt Geschicklichkeit. Jeder offizielle Versuch auf der Bühne fließt direkt ins Ranking ein. Wer sich noch aufs Leaderboard spielen will, hat dafür bis Sonntag um 14 Uhr Zeit, danach wird abgerechnet.

Wenn ein Versuch zählt

Gerade dieser Moment auf der Bühne macht für viele den Reiz aus. "Wenn du weißt, jetzt zählt dein Versuch und du kannst den Highscore holen, ist das etwas ganz anderes, als alleine zu Hause zu spielen", sagt Salcher. Die Duelle werden live übertragen, und Zuschauer können das Geschehen in der Chill-out-Area auf einer großen LED-Wall verfolgen.

Felix Salcher (r.) und sein Team ©Schöller

Parallel dazu bietet der großzügige Trainingsbereich genügend Raum, um ohne Druck zu üben. Rund zehn Spieler können gleichzeitig aktiv sein, vom Einsteiger bis zum ambitionierten Gamer. "Wir hoffen, es ist für jeden etwas dabei."

Schon am Eröffnungstag der Frühlingsmesse glühten die Tastaturen. ©VOL.AT

Schon am ersten Messetag zeigt sich, wie breit das Publikum ist. Genau darauf setzt das Konzept: "Gaming ist ein sehr diverses Hobby, von jung bis alt. Ich bin gespannt, wer am Ende besser ist", so Salcher. Dass das Angebot bewusst niederschwellig gestaltet ist, macht den eSportCup auch für Neulinge attraktiv. Zuschauen, ausprobieren oder direkt mitspielen – alles ist möglich.

Halle 3 wird dieser Tage zur Gaming-Zone. ©VOL.AT

Gemeinsames Erlebnis

Bis Sonntag wird die Halle 3 damit zum Treffpunkt für die Gaming-Community in Vorarlberg. Neben den Challenges locken eine VR-Area, Konsolen- und PC-Zonen sowie Community-Spaces. Für Salcher ist das Ziel klar definiert: "Wenn wir am Ende viele strahlende Gesichter sehen und die Leute eine richtig gute Zeit hatten, dann haben wir alles richtig gemacht."

Schon der Auftakt zeigt: Der eSportCup 2026 setzt auf Wettbewerb, Community und Erlebnis und bringt Gaming einmal mehr vom Bildschirm mitten ins Messegeschehen.

(VOL.AT)

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