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Vom Nein zum Ja: Der entscheidende Punkt im Bregenzer Lizenzverfahren

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Die erste Entscheidung fiel negativ aus. Doch im Protestverfahren konnte SW Bregenz genau das nachreichen, was gefehlt hatte.

Entscheid nach Protestverfahren gefallen

Jetzt ist es offiziell: Schwarz-Weiß Bregenz hat die Lizenz für die Saison 2026/27 erhalten. Das Protestkomitee der Österreichischen Fußball-Bundesliga gab dem Einspruch des Zweitligisten statt.

Ausgangspunkt war eine Ablehnung in erster Instanz durch den Senat 5. Begründung damals: "Zum Zeitpunkt der Beurteilung lag keine Zulassung des Stadions für die Saison 2026/2027 vor", hieß es. Konkret ging es dabei um die provisorische Überdachung der Tribünen auf der Ostseite des Stadions.

Die SW Bregenz-Fans dürfen sich über die Lizenz freuen

Im Zuge des Protestverfahrens konnte Bregenz genau diesen Punkt nachbessern. Die erforderliche Stadionzulassung durch den Senat 3 wurde vorgelegt und entsprechend berücksichtigt. Damit war der Weg für die Lizenz frei.

"Hatten keine Zweifel"

Mit der nun vorliegenden Lizenz ist diese Hürde genommen. Beim Klub selbst zeigt man sich wenig überrascht über den positiven Ausgang: Man sei "stets davon ausgegangen, dass unser Protest positiv bewertet wird", heißt es aus Vereinskreisen.

Auflagen bleiben

Im ersten Anlauf erhielten die Schwarz-Weißen lediglich die Zulassung für die 2. Liga mit Auflagen. Der Klub muss aktualisierte, geprüfte finanzielle Zukunftsinformationen vorlegen.

Auch FAC Wien erfolgreich

Neben Bregenz wurde auch dem FAC Wien im Protestverfahren recht gegeben. Die Wiener erhielten die Lizenz nach dem Nachweis der personellen Erfordernisse, die Zulassung war zuvor bereits erteilt worden.

Seit der Ligareform wird zwischen Lizenz (gilt für die ADMIRAL Bundesliga) und Zulassung (gilt für die ADMIRAL 2. Liga) unterschieden.

(VOL.AT)

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