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Von Rap bis Pop: Das sind die Grammy-Champions 2026

Von Bad Bunny bis Lady Gaga: Die wichtigsten Grammy-Gewinner im Überblick.
Von Bad Bunny bis Lady Gaga: Die wichtigsten Grammy-Gewinner im Überblick. ©APA/AFP
Von Album des Jahres bis Pop-Vocal-Album: In Los Angeles wurden die wichtigsten Grammys vergeben. Große Namen dominierten die Nacht – mit klaren Siegern in Pop, Rap, Dance und Country.

Die Musikbranche hat ihre Besten gekürt: Bei der Grammy-Verleihung in Los Angeles standen vor allem Bad Bunny, Kendrick Lamar und Lady Gaga im Rampenlicht. Sie holten die wichtigsten Trophäen in den zentralen Kategorien des Abends.

Bad Bunny mit Album des Jahres

Der wohl prestigeträchtigste Preis des Abends ging an Bad Bunny. Sein Werk "DeBÍ TiRAR MáS FOToS" wurde als Album des Jahres ausgezeichnet. Damit setzte sich der puerto-ricanische Superstar erneut an die Spitze der internationalen Musikszene. Zusätzlich gewann er mit demselben Album auch den Grammy für das beste Música-Urbana-Album.

Bad Bunny ©APA/AFP

Kendrick Lamar dominiert den Rap

Im Rap-Bereich führte kein Weg an Kendrick Lamar vorbei. Gemeinsam mit SZA erhielt er für "luther" die Auszeichnung als Aufnahme des Jahres. Der beste Rap-Song ging an "tv off", eine Zusammenarbeit mit Lefty Gunplay. Auch das beste Rap-Album kam von Lamar: "GNX".

Kendrick Lamar ©APA/AFP

Billie Eilish gewinnt Song des Jahres

Der Song des Jahres ging an Billie Eilish und ihren Bruder Finneas O’Connell. Ihr Titel "Wildflower" überzeugte die Jury mit emotionaler Tiefe und musikalischer Klarheit.

Billie Eilish ©APA/AFP

Neue Stimmen und starke Pop-Auftritte

Als beste neue Künstlerin wurde Olivia Dean ausgezeichnet. In der Kategorie Beste Pop Solo Performance setzte sich Lola Young mit "Messy" durch. Die beste Pop-Duo-Performance lieferten Cynthia Erivo und Ariana Grande mit "Defying Gravity".

Olivia Dean ©APA/AFP

Lady Gaga gleich doppelt erfolgreich

Lady Gaga durfte gleich zwei Preise mit nach Hause nehmen: "Abracadabra" wurde als beste Dance-Pop-Aufnahme geehrt, ihr Album "MAYHEM" gewann den Grammy für das beste Pop-Vocal-Album.

Lady Gaga ©APA/AFP

Dance, Rock und Country

Im elektronischen Bereich überzeugte Tame Impala mit "End of Summer" als beste Dance/Electronic-Aufnahme, während FKA Twigs mit "Eusexua" das beste Dance/Electronic-Album stellte.
Das beste Rock-Album ging an Turnstile für "Never Enough".
Im Country-Fach siegte Jelly Roll mit "Beautifully Broken" als bestes Contemporary-Country-Album, während Zach Top für "Ain’t In It For My Health" das beste Traditional-Country-Album erhielt.

Besondere Auszeichnung für den Dalai Lama

Eine der ungewöhnlichsten Ehrungen des Abends erhielt der Dalai Lama. Sein Werk "Meditations: The Reflections of His Holiness the Dalai Lama" wurde als beste Aufnahme für Hörbuch, Erzählung und Storytelling ausgezeichnet.

Mit klaren Favoriten, wenigen Überraschungen und mehreren Doppelsiegen zeigte die Grammy-Nacht einmal mehr, wer derzeit den Ton in der internationalen Musiklandschaft angibt.

(VOL.AT)

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