Vorarlberger Fotograf zählt zu Europas Top-3-Nachwuchs
Ein Vorarlberger mischt Europas Fotoszene auf: Julian Forte aus Feldkirch steht im Finale des „FEP Young Photographer Award“ – einem der bedeutendsten Wettbewerbe für professionelle Fotografie in Europa. Vergeben wird die Auszeichnung jährlich von der Federation of European Photographers (FEP), die mehr als 30 nationale Verbände vereint.
Eine international besetzte Jury aus erfahrenen Fotografen und Branchenkennern prüfte eingereichte Serien und reihte Forte unter die besten Nachwuchstalente des Kontinents ein.
Entscheidung fällt erst bei der Preisverleihung
Mit seiner Nominierung gehört Forte zu den drei Finalisten seiner Kategorie. Welche Platzierung er letztlich erreicht, wird erst bei der offiziellen Preisverleihung bekanntgegeben. Diese geht am 25. April 2026 in Reykjavik über die Bühne, eingebettet in ein internationales Branchentreffen.
Die vollständige Liste der Finalisten ist auf der Website der Federation of European Photographers abrufbar.
Mehr als nur Dokumentation
Für Forte ist der Erfolg mehr als eine Momentaufnahme. Seine Arbeit verfolgt einen klaren Ansatz: Architektur soll nicht nur abgebildet, sondern bewusst inszeniert werden. Genau dieser Blick hat ihm nun auch auf europäischer Ebene Aufmerksamkeit verschafft.
Der Feldkircher arbeitet für Architekturbüros, Bauunternehmen und Hotels im gesamten deutschsprachigen Raum. Seine Bildsprache verbindet Präzision mit Atmosphäre – ein Stil, der offensichtlich auch die Jury überzeugte.
Zur Person
Julian Forte lebt und arbeitet in Feldkirch. Sein Fokus liegt auf Architektur-, Interior- und Hotelfotografie. Zu seinen Auftraggebern zählen Architekten, Designer und Unternehmen im Alpenraum.
(VOL.AT)