Warten auf Rhesi: "Komplexes Projekt braucht viel Zeit"

Markus Mähr am Donnerstag zu Gast bei Vorarlberg LIVE.
Markus Mähr am Donnerstag zu Gast bei Vorarlberg LIVE. ©VOL.AT
Markus Mähr (48), Projektleiter des Jahrhundertprojekts Rhein-Erholung-Sicherheit (Rheis), begründete bei Vorarlberg LIVE, warum das Bauvorhaben mehr Zeit braucht als im Vorfeld prognostiziert.
Was die Rhesi-Kritiker vom Großprojekt verlangen

"Wenn ein Projekt so komplex ist wie Rhesi hat man es mit vielen Partnern zu tun. Und dann tauchen immer wieder Dinge auf, die Verzögerungen mit sich bringen", führte Mähr aus.

Überrascht wurde Mähr vom massiven Protest verschiedener Umweltgruppen. "Das Projekt bringt gerade in dieser Hinsicht sehr große Verbesserungen. Man sollte die Forderungen nicht überziehen und diese große Chance vorbeiziehen lassen."

Mähr kündigt eine baldige Präsentation der Pläne an. "Ins Verfahren können wir jedoch erst gehen, wenn der Staatsvertrag ratifiziert wird", erklärte der Experte. Die Kosten des Großvorhabens, das insgesamt von einer großen Bereitschaft zur Zusammenarbeit geprägt sei, beziffert Markus Mähr mit rund einer Milliarde Euro.

Die ganze Sendung vom Sonntag

Die Sendung "Vorarlberg LIVE" ist eine Kooperation von VOL.AT, VN.at, Ländle TV und VOL.AT TV und wird von Montag bis Freitag, ab 17 Uhr, ausgestrahlt. Mehr dazu gibt's hier.

(VOL.AT)

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