Was Vorarlberg mit dem Wolf plant
Wildökologe Hubert Schatz sieht den Wolf unaufhaltsam im Vormarsch.
19 Risse von Nutztieren gehen allein im Verlauf des heurigen Jahres auf das Konto des Räubers. Das Montafon, der Rätikon, das Klostertal und der Arlberg sind jene Regionen, die am ehesten vermehrt mit Wölfen zu rechnen haben.
Herdenschutzmaßnahmen seien zwar zu begrüßen, hätten aber enge Grenzen in ihrer Wirksamkeit. Keine Kompromisse dürfe es geben, wenn der Wolf die Scheu vor dem Menschen verliert.
Wallner informiert über aktuelle Situation
Im Pressefoyer ab 11.15 Uhr informieren Landeshauptmann Markus Wallner, Landesrat Christian Gantner und Landeswildökologe Hubert Schatz über die aktuelle Situation in Vorarlberg.
Das Pressefoyer der Vorarlberger Landesregierung zum Thema "Sicherheit der Alpwirtschaft muss gewahrt werden - Zur aktuellen Raubtiersituation in Vorarlberg" mit Landeshauptmann Markus Wallner, Landesrat Christian Gantner und Landeswildökologe Hubert Schatz.
(Red.)