"Wir sind so froh, dass es euch gibt"

Es ist eine Win-win-win-Situation.

Da gibt es die vielen, vielen Vorarlberger*innen mit Herz, die für „Ma hilft“ spenden, um Menschen in Not zu unterstützen. Unser Gewinn: Wir können damit unter anderem unsere starken Partner mit Soforthilfe-Töpfe ausstatten: die Krebshilfe, das Vorarlberger Kinderdorf, das Netz für Kinder, Neustart oder die Schuldenberatung. Deren Gewinn: Sie können unverzüglich ganz konkrete Hilfe leisten in Situationen, die keine Verzögerung erlauben. Dass am Ende jene die Gewinner sind, welchen die Unterstützung zugute kommt, versteht sich von selbst.

„Wir sind froh, dass es euch gibt.“ Diesen Satz vernehmen wir immer wieder, und wir vernehmen ihn sehr gerne.“ Wir wissen: Auf unsere Partner ist Verlass. Mit ihrem professionellen Netzwerk sind sie prädestiniert dafür, unserem Auftrag nachzukommen. Der da lautet: Unschuldig in Not geratenen Menschen, die in Vorarlberg leben, zu helfen.

Alles für die Kinder

Die gute Botschaft an diese Mitglieder unserer Gesellschaft: Sie können auch im kommenden Jahr darauf bauen, nicht allein zu sein und in großer Not schnell, unbürokratisch und effizient unterstützt zu werden.

„Diese finanzielle Unterstützung von ‚Ma hilft‘ ist für uns ungeheuer wichtig. Sie ermöglicht uns, Projekte zu planen, ohne die Angst, dass sie womöglich aus finanziellen Gründen nicht zustande kommen“, drückt Conny Amann, Sprecherin des Vereins „Netz für Kinder“, ihre Erleichterung aus. Der Verein hat im kommenden Jahr einiges vor. „Wir stellen sozialpädagogische Kindergruppen auf und installieren einen sogenannten Talenterat. Dieser hat die Aufgabe, unter professioneller Führung Zukunftsperspektiven für Kinder aus schwierigen Verhältnissen zu erarbeiten und umzusetzen. Ohne die Unterstützung vom ‚Ma hilft‘ wäre das nicht möglich. Es werden einige Kinder davon profitieren können“, freut sich Amann. „Ma hilft“ stellt dem Verein einen Finanzierungstopf in Höhe von 92.000 Euro für mehrere konkrete Projekte zur Verfügung.

Krank und arm

Menschen ganz konkret helfen kann durch „Ma hilft“-Unterstützung auch die Vorarlberger Krebshilfe. Niemand weiß das besser als der neue Obmann der Vorarlberger Krebshilfe, Dr. Bernd Hartmann. „Wir helfen Menschen mit Krebserkrankungen medizinisch und psychotherapeutisch. Oft geraten die Patienten durch ihre Krankheit aber auch unvermittelt in finanzielle Schwierigkeiten. Es ist für uns sehr hilfreich, wenn wir ihnen auch diesbezüglich schnell und effizient zur Seite stehen können und ihnen dadurch einen bürokratischen Hürdenlauf ersparen“, beschreibt der Nachfolger von Gebhard Mathis den Mehrwert, den der Verein durch „Ma hilft“-Unterstützung bieten kann. Die VN-Sozialaktion unterstützt die Vorarlberger Krebshilfe im kommenden Jahr mit 50.000 Euro.

Hilfe für Familien

Auch für das Vorarlberger Kinderdorf ist die Unterstützung durch „Ma hilft“ ein Segen. „Dieses Geld erhöht unsere Handlungsfähigkeit beträchtlich“, freut sich Geschäftsführer Simon Burtscher-Mathis. Er denkt dabei vor allem an Familien, die am absoluten Existenz­minimum leben. „Die müssen jeden Monat sehr knapp mit allem kalkulieren. Passiert etwas Unvorhergesehenes, geraten sie in arge Probleme. Da kann zum Beispiel plötzlich die Waschmaschine kaputt gehen. Für eine neue ist absolut kein Geld vorhanden. Wie schön, wenn wir in solchen Fällen einschreiten und der Familie unter die Arme greifen können. Rund 800 Familien betreut das Vorarlberger Kinderdorf mit seinen 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern derzeit. „Ma hilft“ stellt dem Kinderdorf für den Soforthilfetopf 40.000 Euro zur Verfügung.

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