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WKStA nennt neue Details in Siemens-KHBG-Causa

Was aktuell zur Siemens-KHBG-Causa bekannt ist.
Was aktuell zur Siemens-KHBG-Causa bekannt ist. ©Symbolbild: VOL.AT/Springer, APA, Canva
In der Siemens-KHBG-Causa präzisiert die WKStA auf VOL.AT-Anfrage den Stand der Ermittlungen. Neue Details betreffen die Beschuldigten und die schwere der Vorwürfe.

Ermittlungen gegen 30 Beschuldigte

In der Siemens-KHBG-Causa hat die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) neue Details zu den laufenden Ermittlungen bekannt gegeben.

Bekannt war bereits, dass sich die Ermittlungen gegen insgesamt 30 Beschuldigte richten. Wie die Behörde auf VOL.AT-Anfrage mitteilt, ermittle man in der Causa "aktuell gegen drei Verbände und 27 natürliche Personen."

Mehrere Delikte im Fokus

Auch die Bandbreite der Vorwürfe wird deutlicher. Gegenstand der Ermittlungen sind laut Staatsanwaltschaft "Vorwürfe des Betrugs, der Untreue, Geldwäscherei, Abgabenhinterziehung sowie Bestechlichkeit und Bestechung".

Das Bregenzer Siemens-Gebäude im Sommer 2023. ©Marc Springer

Vernehmungen und Datenauswertungen

Auch zum aktuellen Stand der Ermittlungen gibt die WKStA Einblick: Der Fokus der Ermittler liegt derzeit auf der weiteren Aufarbeitung des Falls. "Derzeit werden unter anderem Vernehmungen durchgeführt und Datenträger ausgewertet – die Ermittlungen laufen", so die Staatsanwaltschaft.

Weitere Angaben, etwa zu möglichen Anklagen oder einem Zeitplan, machte die Behörde nicht. Für alle Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.

(VOL.AT)

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