Zukunftsträchtiger Standort Lustenau

Die vorausschauende Grundstückspolitik der Marktgemeinde Lustenau trägt Früchte: Sowohl im Betriebsgebiet Heitere wie auch am Campus Rotkreuz erfolgte der Baustart.

Eine aktive Wirtschafts- und Bildungspolitik machen Lustenau zum attraktiven Wohn-, Arbeits- und Betriebsstandort. Laufend wird Raum für Wachstum und Innovation geschaffen. Daneben wird seit Jahren auch viel in die Bereiche Bildung, Kinderbetreuung, gesunde Ernährung und Mobilität investiert. Lustenau legt großen Wert auf eine gute Gestaltung seiner Spiel- und Lernräume und realisiert dazu exzellente Bildungsbauten. Damit wird auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit großzügigen, pädagogisch hochwertigen und modernen Kinderbetreuungsangeboten ermöglicht. Eines der Leuchtturmprojekte ist der Campus Rotkreuz, das bislang größte Bauprojekt der Marktgemeinde. Hier wird zwischen Bahnhof- und Rotkreuzstraße ein neues, zukunftsweisendes Quartier entstehen (mehr dazu auf Seite 4).

Neues Betriebsgebiet

Neben dem Betriebsgebiet Nord, der Erweiterung des Millennium Parks (Seite 5) macht das neue Betriebsgebiet Heitere nun auch große Schritte. Nach 10-jähriger, intensiver und sorgfältiger Planungs-, Umlegungs- und Umsetzungsphase punktet das neue Betriebsgebiet Heitere mit 15,3 Hektar in bester Lage und hervorragender Anbindung. Sukzessive wurden dafür von der Gemeinde 42 einzelne, schmale Riedgrundstücke mehr als 70 Privatbesitzern angekauft und das bislang größte Umlegungsverfahren in Vorarlberg eingeleitet. Es ist das jüngste Betriebsgebiet in Lustenau und bietet als solches ein sehr großes Entwicklungspotenzial und damit Zukunftschancen für den Wirtschaftsstandort.

Lustenau bietet ein innovatives Umfeld für die Ausbildung junger Menschen.

Zukunftsträchtige Branchen

Durch die unterschiedlichen Grundstücksgrößen und eine hervorragende Verkehrsanbindung an die A14 finden Unternehmen in der Heitere beste Voraussetzungen für klein- und großflächige Ansiedelungen mitten im Rheintal. Der erste Betrieb, der hier angesiedelt wird, ist die Höchster Firma Stanztech. Der Spezialist für Zerspanungstechnik sowie Werkzeug- und Vorrichtungsbau investiert hier über 5,5 Mill. Euro in seinen neuen Firmensitz.

Textile Kompetenz

Auch das Lauteracher Unternehmen Extrudr siedelt sich in der Heitere an (mehr auf Seite 2). Das innovative Textilunternehmen passt ideal in die Smart-Technology-Gemeinde Lustenau. Nicht umsonst fanden hier – im „textilen Silicon Valley“ Vorarlbergs – vor wenigen Tagen die zukunftsweisenden „Innovation Days“ mit internationalen Wissenschaftlern und Speakern statt.

Biodivers und sanft mobil

Mit dem gleichnamigen Projekt „Biodiversität“ bekennt sich die Marktgemeinde zudem zu einer nachhaltigen und klimafitten Außenraumgestaltung ihrer Betriebsgebiete. Das umfasst z. B. in der Heitere einen ganzen Baukasten an Gestaltungselementen für die Bepflanzung und Durchwegung. Ein attraktives Fuß- und Radwegenetz und eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr sind auch hier – wie in der gesamten Gemeinde – wesentlich. Schließlich ist Lustenau auch Vorreiter für die Förderung der Radmobilität – ein weiterer Baustein für die
Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner. Eine hervorragende Infrastruktur und ein reiches Kultur- und Vereinsleben machen Lustenau zum begehrten Wohnort. Familienfreundlichkeit, Umwelt, sanfte Mobilität und Nachhaltigkeit werden in der e5-Gemeinde bestens gepflegt. „Wir blicken optimistisch und mit großer Gestaltungsfreude in die Zukunft“, so Bürgermeister Kurt Fischer im Interview.

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