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Auf Ibiza werden Regeln für Urlauber schärfer: Saftige Geldstrafen für Strandkäufe

©Mit Ki (chatgpt) generiert / OpenAI

Auf der spanischen Urlaubsinsel Ibiza drohen Urlaubern künftig Geldstrafen, wenn sie bei nicht genehmigten Strandverkäufern einkaufen.

Die neue Regel gilt in der Gemeinde Sant Josep und soll den illegalen Strandhandel eindämmen.

Gemeinde geht gegen illegalen Strandhandel vor

In der Gemeinde Sant Josep auf Ibiza gelten künftig strengere Maßnahmen gegen den illegalen Strandhandel. Nach Angaben der Gemeinde können nicht nur Händler, sondern auch Kundinnen und Kunden mit Geldstrafen von bis zu 500 Euro belegt werden, wenn sie Waren bei nicht genehmigten Strandverkäufern kaufen.

Von der Regelung betroffen sind unter anderem beliebte Strände wie Ses Salines, Platja d’en Bossa und Cala Vedella.

Auch Käufer können bestraft werden

Bislang richteten sich Maßnahmen vor allem gegen die Verkäufer. Künftig sollen laut der Gemeinde auch jene belangt werden, die den illegalen Handel durch ihre Einkäufe unterstützen.

(Symbolbild) ©CANVA

Nach Angaben der Gemeindeverwaltung soll damit das Geschäftsmodell der nicht genehmigten Händler unattraktiver gemacht werden. Kontrollen an den Stränden sollen verstärkt werden.

Gemeinde verweist auf organisierte Strukturen

Wie mehrere Medien unter Berufung auf die Behörden berichtet, begründet die Gemeinde das verschärfte Vorgehen damit, dass hinter Teilen des illegalen Strandhandels organisierte kriminelle Netzwerke stehen sollen. Durch Einkäufe bei den Händlern werde dieses System unterstützt.

Urlauberinnen und Urlaubern wird deshalb empfohlen, Waren wie Sonnenbrillen, Kleidung, Schmuck, Getränke oder Obst ausschließlich bei offiziellen Strandkiosken oder genehmigten Geschäften zu kaufen. Andernfalls drohen Geldstrafen von bis zu 500 Euro.

(VOL.AT)

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