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Kommentar: Rasertourismus

In Alberschwende ist man knapp an einer Katastrophe vorbeigerast. Bei einem illegalen Autorennen versammelten sich dort über hundert Personen mit laut Zeitungsbericht türkischem Migrationshintergrund und Schweizer Kennzeichen an den Fahrzeugen. Sie haben offenbar einen neuen Rasertourismus entdeckt. Zum Glück gab es nur Verletzte unter den Beteiligten, aber keine Opfer. Warum sie den nächtlichen Bregenzerwald für
Anwohner fordern Konsequenzen: "Viele rauschen hier einfach durch"
Auto-Szene distanziert sich nach Alberschwende-Unfall
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