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Lawine am Ifen: Großeinsatz der Bergrettung – keine Verschütteten gefunden

Unter anderem mit drei Hubschraubern wurde abgeklärt, ob durch eine Lawine am Ifen im Kleinwalsertal Personen verschüttet wurden.
Unter anderem mit drei Hubschraubern wurde abgeklärt, ob durch eine Lawine am Ifen im Kleinwalsertal Personen verschüttet wurden. ©Symbolbild: APA
Am Donnerstagvormittag ist im Bereich Kellerloch im Skigebiet Ifen im Kleinwalsertal eine Lawine abgegangen. Die Bergrettung Kleinwalsertal stand mit allen Ortsstellen und drei Hubschraubern im Einsatz. Mittlerweile wurde der Einsatz beendet. Es wurden keine Personen verschüttet.

Sicherheitssuche abgeschlossen

Die Lawine hatte sich gegen 11:40 Uhr gelöst. Unmittelbar nach dem Abgang starteten die Einsatzkräfte eine Sicherheitssuche. Laut Polizei lagen zunächst keine Hinweise vor, dass sich Personen im Lawinenkegel befinden. Diese Einschätzung bestätigte sich im Laufe des Nachmittags.

Keine Personen beobachtet

Laut Angaben der Polizei konnte niemand beobachtet werden, der in den betroffenen Bereich eingefahren war. Dennoch wurde der gesamte Lawinenkegel sorgfältig abgesucht. Die Suche blieb ohne Ergebnis.

Drei Hubschrauber und gesamte Bergrettung im Einsatz

Die gesamte Bergrettung Kleinwalsertal war an der Aktion beteiligt, unterstützt von drei Hubschraubern. Der betroffene Bereich war nach dem Lawinenabgang gesperrt worden.

Große Lawinengefahr in Tirol und Vorarlberg

Am Sonntag wurde vom Lawinenwarndienst für Teile Tirols und Vorarlbergs - darunter auch die Arlbergregion - die zweithöchste Lawinenwarnstufe ausgegeben. Es herrschte Warnstufe vier auf der fünfteiligen Skala, also "große Gefahr". Wintersportlerinnen und -sportler wurden im freien Gelände zu äußerster Zurückhaltung aufgerufen.

(VOL.AT)

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