Leichtflugzeug auf Kärntner Landstraße notgelandet
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STERREICH: ++ HANDOUT ++ ZU APA0076 VOM 27.6.2026 - Ein Ultraleichtflugzeug hat am Freitagnachmittag, 26. Juni 2026, auf einer Landstra§e bei Friesach (Bezirk St. Veit an der Glan) notlanden mssen. Der 23-jhrige Pilot hatte kurz nach dem Start Probleme mit dem Motor festgestellt, weshalb er sich zur Landung entschied. Verletzt wurde niemand, auch das Flugzeug wurde nicht beschdigt. - FOTO: APA/POLIZEI KRNTEN - ++ WIR WEISEN AUSDRCKLICH DARAUF HIN, DASS EINE VERWENDUNG DES BILDES AUS MEDIEN- UND/ODER URHEBERRECHTLICHEN GRNDEN AUSSCHLIESSLICH IM ZUSAMMENHANG MIT DEM ANGEFHRTEN ZWECK UND REDAKTIONELL ERFOLGEN DARF - VOLLSTNDIGE COPYRIGHTNENNUNG VERPFLICHTEND ++
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Ein Ultraleichtflugzeug hat am Freitagnachmittag auf einer Landstraße bei Friesach (Bezirk St. Veit an der Glan) notlanden müssen.
Der 23-jährige Pole war kurz vor 14.00 Uhr mit seinem 50-jährigen Co-Piloten aus Deutschland vom Flugplatz Mayerhofen zu einem kurzen Rundflug gestartet.
Motorprobleme
Während der Startphase trat bereits in einer Flughöhe von 40 Metern ein Leistungsverlust des Motors auf. Nachdem sich der Pilot vergewissert hatte, dass er niemanden gefährdet, führte er auf der Metnitztal Landesstraße (L62) auf Höhe St. Stefan die Notlandung durch.
Das Ultraleichtflugzeug hatte Motorprobleme.
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Notlandung bleibt ohne Folgen
Verletzt wurde niemand, auch das Flugzeug wurde nicht beschädigt, teilte die Polizei in einer Aussendung mit.
(APA)