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Nahost-Konflikt spitzt sich zu: Blockade und neue Gespräche

Frankreich und Großbritannien treiben eine mögliche Schutzmission in der Straße von Hormus voran.
Frankreich und Großbritannien treiben eine mögliche Schutzmission in der Straße von Hormus voran. ©APA/AFP (SYMBOLBILD)
Die USA haben eine Blockade der Straße von Hormus gestartet, während Gespräche mit dem Iran stocken. Gleichzeitig sollen in Washington Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon beginnen sollen.

Die USA haben mit der Blockade der Straße von Hormus begonnen und erhöhen damit den Druck auf den Iran. Betroffen sind Schiffe mit Bezug zu iranischen Häfen, während andere passieren dürfen.

Teheran reagierte empört und bezeichnete das Vorgehen als „Akt der Piraterie“. Gleichzeitig wurden Konsequenzen angedeutet. Berichten zufolge sichern mehrere US-Kriegsschiffe die Maßnahme ab.

Das Wichtigste im Überblick:

  • USA und Israel starteten am 28. Februar Militärschläge gegen den Iran
  • Konflikt eskalierte in den Wochen danach durch Angriffe und Drohungen
  • USA und Iran einigten sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe
  • Teil der Vereinbarung: Öffnung der Straße von Hormus
  • Israel will Waffenruhe einhalten – nimmt den Libanon jedoch aus
  • Kurz nach Beginn werfen sich USA und Iran gegenseitig Verstöße vor
  • Friedensgespräche in Islamabad blieben ohne Durchbruch
  • USA haben inzwischen eine Blockade der Straße von Hormus gestartet
  • Betroffen sind vor allem Schiffe mit Iran-Bezug
  • Iran bezeichnet die Blockade als „Akt der Piraterie“ und droht mit Konsequenzen
  • Mehrere US-Kriegsschiffe sichern die Maßnahme ab
  • Neue Gespräche zwischen Israel und dem Libanon in Washington geplant
  • Unterschiedliche Ziele: Waffenruhe vs. Entwaffnung der Hisbollah
  • Trotz Eskalation gibt es Signale: Weitere Diplomatie möglich

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