Nie wieder Tränen beim Zwiebelschneiden – mit diesem simplen Küchenrollen-Trick
Jede:r kennt es: Man will nur schnell Zwiebeln für Gulasch oder Pastasauce schneiden – doch schon beim ersten Schnitt tränen die Augen. Grund ist das in Zwiebeln enthaltene Syn-Propanthial-S-oxid, ein reizendes Gas, das beim Schneiden freigesetzt wird und die Schleimhäute angreift. Die Folge: brennende Augen und unkontrollierbares Blinzeln.
Aber mit einem feuchten Stück Küchenrolle lässt sich das ganz einfach verhindern.
So funktioniert der Küchenrollen-Trick:
- Küchenpapier anfeuchten
Ein Blatt Küchenpapier mit etwas Wasser befeuchten – es soll gut feucht, aber nicht tropfnass sein. - Aufs Schneidebrett legen
Das feuchte Tuch mittig auf das Schneidebrett legen – genau dort, wo die Zwiebel gleich geschnitten wird. - Zwiebel schneiden – tränenfrei
Nun wie gewohnt die Zwiebel schneiden. Das feuchte Papier bindet die aufsteigenden Reizstoffe, bevor sie die Augen erreichen.
Warum das wirkt:
Das feuchte Küchenpapier wirkt wie ein Absorber für das Tränengas. Die gasförmigen Reizstoffe werden vom Wasser im Papier angezogen und gebunden – sie erreichen die Augen gar nicht erst. Die Methode ist nicht nur effektiv, sondern auch hygienisch und kostengünstig.
Klarer Blick beim Kochen
Ob für Eintopf, Curry oder Zwiebelsalat: Mit diesem Trick gehören tränende Augen beim Zwiebelschneiden der Vergangenheit an. Kein Spezialzubehör, keine Ausreden – nur ein Blatt feuchtes Küchenpapier macht den Unterschied.
(VOL.AT)