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Nie wieder Tränen beim Zwiebelschneiden – mit diesem simplen Küchenrollen-Trick

Genialer Küchen-Hack: Feuchte Küchenrolle gegen Tränen
Genialer Küchen-Hack: Feuchte Küchenrolle gegen Tränen ©CANVA
Zwiebeln schneiden ohne tränende Augen? Das geht – und zwar ganz ohne Schutzbrille oder Hokuspokus. Ein simples Stück Küchenpapier reicht, um der Tränenflut in der Küche ein Ende zu setzen. Wie das funktioniert? Mit einem Trick, der ebenso clever wie alltagstauglich ist.

Jede:r kennt es: Man will nur schnell Zwiebeln für Gulasch oder Pastasauce schneiden – doch schon beim ersten Schnitt tränen die Augen. Grund ist das in Zwiebeln enthaltene Syn-Propanthial-S-oxid, ein reizendes Gas, das beim Schneiden freigesetzt wird und die Schleimhäute angreift. Die Folge: brennende Augen und unkontrollierbares Blinzeln.

Aber mit einem feuchten Stück Küchenrolle lässt sich das ganz einfach verhindern.

So funktioniert der Küchenrollen-Trick:

  1. Küchenpapier anfeuchten
    Ein Blatt Küchenpapier mit etwas Wasser befeuchten – es soll gut feucht, aber nicht tropfnass sein.
  2. Aufs Schneidebrett legen
    Das feuchte Tuch mittig auf das Schneidebrett legen – genau dort, wo die Zwiebel gleich geschnitten wird.
  3. Zwiebel schneiden – tränenfrei
    Nun wie gewohnt die Zwiebel schneiden. Das feuchte Papier bindet die aufsteigenden Reizstoffe, bevor sie die Augen erreichen.

Warum das wirkt:

Das feuchte Küchenpapier wirkt wie ein Absorber für das Tränengas. Die gasförmigen Reizstoffe werden vom Wasser im Papier angezogen und gebunden – sie erreichen die Augen gar nicht erst. Die Methode ist nicht nur effektiv, sondern auch hygienisch und kostengünstig.

Klarer Blick beim Kochen

Ob für Eintopf, Curry oder Zwiebelsalat: Mit diesem Trick gehören tränende Augen beim Zwiebelschneiden der Vergangenheit an. Kein Spezialzubehör, keine Ausreden – nur ein Blatt feuchtes Küchenpapier macht den Unterschied.

(VOL.AT)

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