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Real-Eklat! Star nach Kabinen-Zoff im Krankenhaus

Eklat bei Real Madrid: Streit zwischen Stars endet im Krankenhaus.
Eklat bei Real Madrid: Streit zwischen Stars endet im Krankenhaus. ©AFP
Wenige Tage vor dem Clásico gegen den FC Barcelona sorgt ein mutmaßlicher Zwischenfall bei Real Madrid für Unruhe: Federico Valverde soll nach einem Streit mit Teamkollege Aurélien Tchouaméni im Training medizinisch behandelt worden sein.

Streit eskaliert nach Training

Bei Real Madrid spitzt sich die Lage offenbar zu. Laut einem Bericht der spanischen Sportzeitung „Marca“ ist es nach einer intensiven Trainingseinheit zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Federico Valverde (27) und Aurélien Tchouaméni gekommen.

Federico Valverde ©AFP

Der Streit soll in der Kabine eskaliert sein. In der Folge habe Valverde medizinisch versorgt werden müssen und sei sogar in ein Krankenhaus gebracht worden. Offizielle Bestätigungen des Vereins zu Details des Vorfalls liegen bislang nicht vor.

Aurelien Tchouameni ©AFP

Verein reagiert mit interner Untersuchung

Wie spanische Medien berichten, hat Real Madrid eine interne Untersuchung eingeleitet, um den genauen Ablauf zu klären. Präsident Florentino Pérez soll persönlich auf Aufklärung drängen.

Demnach könnten auch disziplinarische Maßnahmen folgen. Im Raum stehen laut den Berichten mögliche Konsequenzen bis hin zu einer Suspendierung der beteiligten Spieler – bestätigt ist das allerdings nicht.

Angespannte Stimmung innerhalb der Mannschaft

Die Situation dürfte sich bereits zuvor zugespitzt haben. Medienberichten zufolge soll Valverde seinem Teamkollegen am selben Tag den Handschlag verweigert haben. Die Atmosphäre im Training wird als „sehr feindselig“ beschrieben.

Nach einem Zweikampf auf dem Platz sei der Konflikt schließlich außer Kontrolle geraten.

Krisensitzung nach Vorfall

Die Klubführung reagierte offenbar umgehend: Direkt nach dem Vorfall sei eine Krisensitzung einberufen worden, an der auch Vorstandsmitglied José Ángel Sánchez teilgenommen habe.

Berichten zufolge durfte vorübergehend kein Spieler das Trainingsgelände verlassen. Ziel sei es gewesen, die Situation intern zu beruhigen – gerade mit Blick auf die entscheidende Phase der Saison.

Weitere Zwischenfälle in den vergangenen Wochen

Der mutmaßliche Vorfall reiht sich in eine Serie interner Spannungen ein. Bereits im Februar soll es laut Journalist Miguel Serrano („Radioestadio Noche“) zu einer Auseinandersetzung zwischen Antonio Rüdiger und Álvaro Carreras gekommen sein.

Carreras erklärte später auf Instagram: „Was den Vorfall mit einem Teamkollegen betrifft, so handelt es sich um eine einmalige Angelegenheit ohne Bedeutung, die bereits geklärt ist.“ Die Seite von Rüdiger wies Berichte über körperliche Angriffe zurück.

Druck vor entscheidendem Clásico

Die Unruhe kommt zur Unzeit. Am Sonntag steht das richtungsweisende Duell mit dem FC Barcelona an. Sollte Real Madrid verlieren oder Barcelona zumindest ein Unentschieden erreichen, wäre der Titelkampf entschieden.

Auch sportlich verlief die Saison für die „Königlichen“ bislang nicht nach Wunsch: In der Champions League war im Viertelfinale Endstation, im Pokal schied das Team ebenfalls früh aus.

Nun drohen interne Konflikte die ohnehin angespannte Lage weiter zu verschärfen.

(VOL.AT)

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